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Zum Glück kein Brustkrebs

Zum Glück kein Brustkrebs

Der Artikel in der letzten Ausgabe von Pedro B. Erger hat mir sehr gut gefallen. Meiner Meinung nach beschreibt er darin recht intensiv, wie es ist, wenn eine Person, die einem nahe steht, plötzlich an Krebs erkrankt.

Da stürzt die Welt ein. Nicht nur für die liebgewordene Person, wie in diesem Fall die Freundin, sondern auch für einen selbst.

Dass Thais mit der schrecklichen Erkrankung vielleicht noch ganz anders umgehen als Leute aus dem Westen, kommt auch gut rüber.

Ich kann gut nachempfinden, wie so etwas ist. Meine Freundin hatte auch Knoten. In beiden Brüsten. Sie hat sich anfänglich nicht viel daraus gemacht. Ich drängte sie dann, doch bitte endlich zum Arzt zu gehen. Natürlich hatte sie Angst vor der Diagnose. Soweit die Parallelen zu der Geschichte im letzten HALLO.

Sie ließ sich in einem Krankenhaus in Si Racha behandeln. Dort wurde festgestellt, dass es sich zum Glück nicht um Krebs handelt, sondern um eine Fettansammlung. Dennoch riet der Arzt zur Entfernung, was auch geschah.

Die Kosten wurden im Rahmen der 30-Baht-Versicherung übernommen. Da gab es keine finanziellen Fragen.

Martin A. Müller, Pattaya

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