Malediven nicht überflutet

Malediven nicht überflutet

Im September 1988 wurde die Welt in Alarmbereitschaft versetzt. Es hieß, dass die Malediven bald kein Ferienziel mehr sein könnten. Wegen der Auswirkungen der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung würden die Inseln untergehen. Das stellten sogar die Vereinten Nationen fest.

Wer das geglaubt hat, wundert sich über 30 Jahre später, dass die Inselkette immer nochda ist.

Der Bericht schockierte die Welt vor 30 Jahren, denn er warnte davor, dass das tropische Paradies bald das gleiche Schicksal erleiden würde wie das verlorene Atlantis.

„Ein allmählicher Anstieg des durchschnittlichen Meeresspiegels droht, diese Nation im Indischen Ozean mit 1.196 kleinen Inseln innerhalb der nächsten 30 Jahre vollständig zu verschlingen“, zitierte eine Nachrichtenagentur 1988 den Bericht.

Panikmache oder falsche Zahlen Ein geschätzter Anstieg von 20 bis 30 Zentimetern in den nächsten 20 bis 40 Jahren könnte für die meisten Inseln, die nicht mehr als einen Meter über dem Meeresspiegel liegen, katastrophal sein, lautete 1999 die Prognose.

Damit hörte der Alarmismus hier nicht auf, da viele Insulaner von Angehörigen der globalen Friedenstruppen zu der Annahme verleitet wurden, dass sie nur einige Jahre Zeit hätten, um die Insel zu verlassen, bevor sie unbewohnbar würde.Der Bericht ging sogar davon aus, dass die Malediven mit ihren 200.000 Einwohnern früher als erwartet untergingen. Heute, 30 Jahre später, leben aber fast doppelt so viele Menschen auf der Inselgruppe, nämlich etwa 344.000.

Vorzeigeinseln für die globale Erwärmung Seit Jahrzehnten behaupten die Vereinten Nationen, dass die Malediven die ersten sein würden, die überflutet würden, wegen der „katastrophalen Auswirkungen des durch menschliche Schadstoffe verursachten Klimawandels“.

Die Malediven gehören zu den Inselstaaten, die von den Vertretern der Vereinten Nationen häufig als „Front“ der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung eingestuft werden.

Tatsächlich sprach der ehemalige Präsident der Republik Malediven, Mohamed Nasheed, auf dem Gipfeltreffen der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Klimawandel im August 2009 vor anderen führenden Persönlichkeiten der Welt, um die Teilnehmer zu alarmieren, dass weltweit ganze Bevölkerungsgruppen ertrinken werden, wenn die Gletscher wegen der
vom Menschen verursachten Luftverschmutzung abschmelzen und die Meeresspiegel um eineinhalb Meter ansteigen lässt.

„Sie wissen, dass bei einem Anstieg des Meeresspiegels um mehr als eineinhalb Meter Hunderte Millionen Menschen sterben würden“, sagte Nasheed.

Hinter den Warnungen steckt natürlich nur eines: Geld. Organisationen sind bemüht, sich staatliche Budgets zu sichern. Daher der Alarmismus.

Abgesehen davon ist die sogenannte grüne Bewegung nur ein Vehikel, mit dem die Demokratie ausgehebelt werden soll.

Da sind die Malediven tatsächlich ein Vorzeigeland: Auf der Insel ist der Islam Staatsreligion, Religionsfreiheit existiert nicht, das heißt, die Ausübung anderer Religionen ist verboten. Allen Christen wurde 2008 die Staatsbürgerschaft entzogen, sie wurden Staatenlose im eigenen Land. Was die Politik betrifft, ist immerhin eine Oppositionspartei erlaubt.

Größer und nicht kleiner Ungeachtet dessen, was viele Wissenschaftler über steigende Meeresspiegel berichten, deuten Untersuchungen neuseeländischer Wissenschaftler darauf hin, dass die Malediven und andere Koralleninseln in der Region größer werden – und keinesfalls etwa schrumpfen oder versinken.

So nimmt die Landfläche der pazifischen Nation Tuvalu lange Zeit als Hauptkandidat für den Untergang im Meer angesehen zu. Es stellte sich heraus, dass acht der Atolle und fast drei Viertel der Inseln von Anfang der 70er Jahre bis 2014 gewachsen waren, wodurch Tuvalus gesamte Landfläche um 2,9 Prozent anstieg.

Einige Monate vor dem UNO-Alarmismus vom September 1988, war die New York Times bereits damit beschäftigt, die Amerikaner durch bedrohliche Vorhersagen von katastrophal steigenden Meeren und Temperaturen zu verängstigen.

Wenn das derzeitige Tempo anhalte, werde sich die Erde zwischen 2025 und 2050 um drei bis neun Grad Celsius erwärmen, wurde in der New York Times gewarnt. Der Meeresspiegel würde dann um 30 Zentimeter bis ca. eineinhalb Meter ansteigen.

Da diese Prognose nicht eintreffen wird, gab es Ende Oktober eine Neuauflage.

Man mag es kaum glauben, aber es war wieder die New York Times. In dem Artikel vom 29. Oktober 2019 wurde der ursprünglich für 2030 prognostizierte Weltuntergang um 20 Jahre verschoben. Der Aufmacher des Artikels lautet: „Der steigende Meeresspiegel wird bis 2050 die meisten Städte auslöschen“.

Tatsächlich? Da müssen aber schnell Steuern erhöht werden, um das zu verhindern. In 100 Jahren werden unsere Nachkommen auf diese Zeit zurückblicken und sich über die Politiker und die Grünenbewegung lustig machen, weil die wirklich glaubten, mit Steuererhöhungen das Klima beeinflussen zu können.

Spätestens als eine autistische 16-jährige Schulabbrecherin zur Ikone dieser Klimabewegung wurde, dürfte doch klar geworden sein, dass es sich hier nicht um Wissenschaft, sondern um eine Ersatzreligion.

Merkwürdig ist auch, dass sich der ehemalige US-Präsident Obama eine hübsche Villa direkt am Meer leistete. Er müsste doch bald nasse Füße bekommen? Hat er noch nie vom Klimawandel gehört?

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