Klimakrise auf dem Mond

Klimakrise auf dem Mond

Ich bin zwar keiner, welcher Angst vor dem Monatsende haben müsste, aber vor dem Klimatod noch weniger. Wenn ich nicht schon die Ozonloch Apokalypse oder das Waldsterben oder den vorausgesagten Kältetod wegen einer bevorstehenden Eiszeit überlebt hätte, würde ich vielleicht das Märchen vom Menschen gemachten Klimawandel glauben. Auch damals waren sich fast immer alle „Wissenschaftler“ einig.

Der Klimawandel ist da, das wird wohl kaum jemand bezweifeln, aber nicht Menschen gemacht, sondern durch Veränderung der Sonnenaktivität, was schon mehrmals in der Erdgeschichte geschah.

Warum ich mir da so sicher sein kann? Ganz einfach, auf dem Mond hat sich die Temperatur auch um zwei Grad Celsius erhöht. Die Amerikaner haben nämlich ein paar Thermometer auf dem Mond zurückgelassen, aber dazu später mehr. Wenn sich auf dem Mond die Temperatur erhöht, müsste sie sich doch logischerweise auch auf der Erde erhöhen, schließlich haben wir eine gemeinsame Sonne.

„Wenn das so einfach ist, könnten doch unsere Wissenschaftler auch drauf kommen?“

Ja, könnten sie, wollen aber nicht, dann würde ja die CO2-Legende wie ein Kartenhaus zusammenfallen.

So lange die Leute an die Klimareligion glauben und ihnen ein schlechtes Gewissen eingeredet werden kann, und demzufolge freiwillig ihre CO2-Steuer entrichten (im Mittelalter nannte man so etwas Ablasshandel), ist die Wahrheit nicht gefragt. Nur darum geht es.

Nun kann man natürlich die Temperaturerhöhung von zwei Grad auf dem Mond nicht dauerhaft verschweigen, also muss man die gleiche Geschichte wie auf der Erde erfinden. Der Mensch ist schuld, schließlich war er schon mal dort. Natürlich haben die „Wissenschaftler“ auch eine Erklärung aus dem Hut gezaubert, dafür bekommen sie schließlich sehr viel Geld.

Warnung: Todlachgefahr! Es liegt an der Staubaufwirbelung der Apollo-Missionen.

Rein vom Logischen her, wenn durch den Staub die Sonne nicht mehr so richtig durchkommt, müsste es doch eigentlich kälter und nicht wärmer werden. Noch Fragen?

Ich sehe mich schon eines schönen Tages als Klimaketzer auf dem Scheiterhaufen.

An alle Greta- und sonstige Klimagläubigen: Die Party ist vorbei, geht wieder lernen, ihr könnt den Sonnengott nicht durch Schuleschwänzen milde stimmen.
Grüße aus dem Klimanotstandsgebiet Brandenburg.

Rainer Müller

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