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Guter und schlechter Verdienst nach dem Studium

Guter und schlechter Verdienst nach dem Studium

Es kann nicht verkehrt sein, in Deutschland zu studieren. Aber welche Studienfächer zahlen sich aus? Ist das Vorurteil, dass Ärzte am meisten verdienen und Geisteswissenschaftler am wenigsten, wirklich nur ein Vorurteil?

Es ist keines, denn tatsächlich verdienen Ärzte und Zahnärzte am meisten, nämlich fast 80.000 Euro pro Jahr. Auf Rang zwei stehen Rechtsanwälte mit fast 75.000 Euro jährlich. Medizin, Zahnmedizin und Jura verlangen den Studenten aber einiges ab.

Guter und schlechter Verdienst nach dem Studium

Wenig überraschend liegen die Geisteswissenschaften am Ende der Skala. Wenn man es überhaupt schafft, mit diesem Studium einen Job zu bekommen, dann muss man sich mit sehr viel weniger Geld zufrieden geben als ein Zahnarzt.

Sozialpädagogen verdienen nur gut 45.000 Euro pro Jahr. Historiker gehen mit knapp 47.000 Euro nach Hause und Philosophen mit etwas über 47.000 Euro jährlich.

Im oberen Drittel liegen Naturwissenschaftler wie Mathematiker, Biologen und auch Informatiker oder Wirtschaftswissenschaftler. Im Mittelfeld folgen Berufe wie Architekt oder Psychologe, Geologe und Politikwissenschaftler.

Veröffentlicht wurden die Daten von der Website Step-Stone, die auf der Befragung von 60.000 Personen beruhen, die in ihrem Job eine Vollzeitstelle angetreten haben, ob angestellt oder selbstständig.

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