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Die Impfkampagne

Die Impfkampagne

Der Staat war wie alle Staatsgebilde unfähig, Dinge, die marktwirtschaftlicher Natur waren, so zu organisieren, dass sie auch funktionierten. Es dauerte anfangs ewig, bis die Impfkampagne ins Rollen kam. Doch dann ging alles ratzfatz.

Wie so oft in dieser Krise wurden auch in Bezug auf das Impfen neue Wörter erfunden. So war hier immer von „Impfangebot“ die Rede. Ich staunte, wie schöpferisch die ansonsten doch recht drögen Politiker sein konnten.

Zunächst durften oder sollten die Senioren von dem „Impfangebot“ Gebrauch machen. Anschließend die chronisch Kranken. In der Folge die nicht ganz so Alten, dann immer jüngere Menschen und schließlich ganz junge Leute und zuletzt Jugendliche und Kinder ab zwölf Jahre. Jetzt „dürfen“ sogar Babys geimpft werden.

Es spielt keine Rolle, dass das Risiko, ernsthaft am Virus zu erkranken, immer geringer wird, je jünger man ist. Gleiches gilt für die Sterbezahlen. Kinder starben in dieser Krise wohl eher an Angst oder Depressionen als am eigentlichen Virus. Und wenn sie nicht starben, wurden sie traumatisiert. Aber das wollte niemand sehen, geschweige denn, dafür verantwortlich sein. Daher wurde das Thema von der Politik ignoriert.

Welche Vorteile hatte man von einer Impfung. Das war eine Frage, mit der sich einige Leute herumplagten. Denn sie dachten bei der Impfung nicht unbedingt an ihre Gesundheit, Sie waren gesund und würden eine Erkrankung am Virus mit einer Wahrscheinlichkeit von weit über 99 Prozent überleben. Bei Jüngeren war das Risiko in Bezug auf Komplikationen noch sehr viel geringer: weniger als 0,1 Prozent. Da scheint die Impfung mit ihren möglichen Nebenwirkungen gefährlicher als der Virus selbst, mit dem man sich auch erst einmal infizieren musste.

Da musste jeder, der nicht den Politikern und Mainstream-Medien blind vertraute, genau abwägen. Wie unwahrscheinlicher war es, mit Symptomen zu erkranken und einen ernsthaften Krankheitsverlauf durchstehen zu müssen. War da die Chance nicht höher, unter den Nebenwirkungen der Impfung zu leiden? Da gibt es so einige.

Es gab Leute, die lagen nach der Impfung wie bei einer Grippe flach und waren arbeitsunfähig. Daher wurde Berufstätigen geraten, sich doch an einem Freitag impfen zu lassen, damit sie am Montag wieder fit waren. Nur manchmal lagen sie länger im Bett als nur zwei oder drei Tage. Einige hatten entsetzliche Kopf- und Gliederschmerzen, hatten Sehstörungen und konnten sich kaum rühren. Ein Toilettengang wurde zum Gewaltakt. Es gab Menschen, die hatten Blutgerinnsel und verstarben. Andere hatten Herzmuskelentzündungen oder starben an einem Herzinfarkt. Leute bekamen nach der Impfung Lähmungserscheinungen und blickten drein wie nach einem Schlaganfall. Frauen hatten Menstruationsprobleme. Kerngesunde Menschen, auch Sportler, ließen sich impfen und waren eine Woche später tot. Die Übersterblichkeit stieg mit Beginn der Impfkampagne an. Untersucht wird nicht, ob es hier vielleicht unter Umständen einen Zusammenhang mit der Impfung geben könnte.

Auch bei diesem Thema spaltet sich die Gesellschaft, so wie bei inzwischen jedem Thema. Die einen sagen, man habe es gleich gesagt, die Impfung sei gefährlich. Die anderen sagen, die Impfung rette Leben und habe mit den plötzlichen und unerwarteten Todesfällen rein gar nichts zu tun.

Die Medien priesen die Impfung von Beginn an. Man brauche nur zwei „Pikse“ und sei dann sein ganzes Leben lang immun gegen das Virus. Ferner wurde behauptet, dass man nach der Impfung nicht krank werden könne. Es wurde weiterhin behauptet, man könne nach der Impfung Dritte nicht mit dem Virus anstecken.

Später wurde von den Medien weitestgehend die Tatsache verschwiegen, dass ein Narrativ nach dem anderen zusammenbrach. Man muss sich öfter als zweimal impfen lassen, nämlich alle drei bis vier Monate. Man kann sich trotz Impfung sehr wohl mit dem Virus anstecken und nach der Ansteckung auch andere Menschen infizieren. Alles trotz Impfung. Man kann trotz Impfung erkranken, schwer erkranken und sogar sterben. Doch die Medien kochen diese Themen auf Sparflamme.

Vielmehr bedienen sie immer noch das Narrativ, dass man das erste Mal in der Geschichte der Menschheit eine Krankheit, die man nicht hat, an Menschen übertragen kann, die gegen diese Krankheit geimpft sind.

Und wenn die Regierung hergeht und wortwörtlich sagt „Je mehr Menschen geimpft sind, umso freier werden sie sein“, feiern die Medien diese finstere Aussage, als ob der Heiland persönlich gesprochen hat. Da ging er hin, der freiheitliche Grundpfeiler der Demokratie.

Post source : Walter Weiß

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