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Wer hinterfragt gängige Narrative?

Wer hinterfragt gängige Narrative?

Wer sich aktiv informiert und die Dinge aus mehreren Blickwinkeln betrachtet, steht gängigen Narrativen der Politik und Mainstream-Medien häufig kritisch gegenüber.

Zu diesem wenig überraschenden Ergebnis kam eine australische Studie.

Ein Forscherteam untersuchte die Denkweise derjenigen, die sich weigern, die Vorstellung zu akzeptieren, dass der angeblich vom Menschen verursachte Klimawandel in kurzer Zeit die Erde in ein unbewohnbares Ödland verwandelt.

Die Forscher von der University of the Sunshine Coast untersuchten, warum solche „Spinner“ weiterhin die Realität des Klimawandels, seine Ursachen und Auswirkungen sowie die Notwendigkeit von Abhilfemaßnahmen „leugnen“.

Die Autoren der Studie wollten herausfinden, warum Klimawandelskeptiker so denken, wie sie es tun und untersuchten, welche psychologischen Faktoren bei der Skepsis gegenüber dem Klimawandel eine Rolle spielen. Im Rahmen der Studie wurden 390 australische Teilnehmer befragt, warum sie sich weigern, das Narrativ des Klimawandels zu glauben.

Den Forschern zufolge machten sich die Skeptiker der „mentalen Gymnastik“ schuldig, um das zu leugnen, was die Forscher als „die nahezu universelle Übereinstimmung der Wissenschaftler über die Realität und die Auswirkungen des Klimawandels“ bezeichnen.

Nahezu universell? Was ist mit den 1100 Wissenschaftlern – darunter ein Nobelpreisträger –, die vor kurzem eine Erklärung unterzeichnet haben, in der sie verkünden, dass es keinen Klimanotstand gibt? Unter diesen Wissenschaftlern befanden sich 134 Unterzeichner aus Australien, dem Land, aus dem auch die Teilnehmer an der Umfrage stammten.

Die Forscher kamen zu einem sehr interessanten Ergebnis: Diejenigen, die sich tatsächlich mit einem Thema befassen, anstatt sich blind auf die Regierungspropaganda zu verlassen, waren tatsächlich eher skeptisch gegenüber dem sogenannten Klimawandel.

„Im Gegensatz zu unseren Vorhersagen waren Menschen mit hohen analytischen Fähigkeiten eher skeptisch“, schrieben zwei Autoren der Studie.

Das sind bahnbrechende Ergebnisse: Menschen nehmen sich Zeit und machen sich die Mühe, sich mit einem Thema zu befassen und neigen daher eher zur Skepsis, was das offizielle Narrativ betrifft.

Außerdem sind der Studie zufolge Menschen, die die individuelle Freiheit schätzen, weniger geneigt, der Vorstellung einer ausgewachsenen Klimakrise Glauben zu schenken.

„Diejenigen mit einer stärker individualistischen Weltanschauung – ihre Priorität ist die individuelle Autonomie im Gegensatz zu einer eher kollektivistischen Weltanschauung – waren skeptischer, was die Verursachung des Klimawandels durch den Menschen angeht“, so die Autoren.

Anders ausgedrückt: Menschen, die dem Kommunismus und Kollektivismus weniger zugeneigt sind, sind auch weniger geneigt, das Klimanotstands-Narrativ zu schlucken.

Weitere Ergebnisse der Studie

Ältere Menschen stehen der Realität des Klimawandels eher skeptisch gegenüber. Sie sind in ihren Gewohnheiten verhaftet und unfähig, ihre Meinung zu ändern. In der Studie heißt es sinngemäß, sie seien zu einem großen Teil der Grund dafür, dass die Klimamaßnahmen so lange auf sich warten lassen.

Ebenfalls in der Studie ist zu finden, dass bei den Konservativen die Wahrscheinlichkeit größer sei, dass sie der Realität, den Ursachen und den Auswirkungen des Klimawandels skeptisch gegenüberstehen.

Nach Ansicht der Forscher sind die Konservativen demnach einfach nicht in der Lage, die  „Realität“ des Klimawandels zu erkennen bzw. anzuerkennen.

Damit sind die Schuldigen alle ausgemacht: Leute, die sich für das Thema interessieren und darüber informieren, sowie ältere Menschen und Konservative. Diese drei Gruppen kümmern sich der Studie zufolge einfach weniger um die Umwelt.

Und da inzwischen Umwelt mit Klima gleichgesetzt wird, folgt daraus die Schlussfolgerung, dass den Forschern zufolge ein gewisses Maß an Naivität in der Bevölkerung nützlich ist, um das Narrativ der Klimakrise aufrecht zu erhalten.

Die Autoren der Studie weisen aber auch darauf hin, dass die Klimahysteriker selbst einen Teil der Schuld am Skeptizismus tragen. So führt beispielsweise die Praxis der Klimawandelgemeinde, Vorhersagen zu machen, die nachweislich falsch sind, zu vermehrter Skepsis.

Die Autoren sind der Meinung, dass diese Zweifel entstanden sind, weil die Skeptiker ein „grundlegendes Missverständnis“ gegenüber den modellgestützten Klimavorhersagen haben.

Die Studie sagt zwar nicht direkt, dass die Skeptiker des „Klimanotstands“ an einer Art Geisteskrankheit leiden, aber allein die Existenz der Studie und ihre zweifelhaften Schlussfolgerungen sollen die Saat dafür legen, dass Menschen, die die der Zerstörung der Weltwirtschaft und der sicheren Energiegewinnung zur Bekämpfung der sogenannten Klimakrise skeptisch gegenüber stehen, vielleicht einfach an einer Art von Wahnvorstellung leiden.

Obwohl die Studie selbst feststellt, dass Menschen mit „hohen analytischen Fähigkeiten“ dem Klimawandel mit größerer Wahrscheinlichkeit skeptisch sehen, wollen die Autoren der Studie glauben machen, dass solche Menschen eine Bedrohung für das Klima darstellen.

Post source : https://thenewamerican.com/australian-study-treats-climate-change-skepticism-as-a-mental-disorder/

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