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Thailand will Touristen zurück

Thailand will Touristen zurück

Die in der ganzen Welt gestiegenen Lebenshaltungskosten lassen überall die Kaufkraft schrumpfen, was zu der Frage führt, ob die Leute noch Urlaub machen.

Während die Preise für Waren und Dienstleistungen weltweit in die Höhe schnellen, hofft die Tourismusbranche, die für die wirtschaftliche Erholung nach Corona stark auf internationale Reisende angewiesen ist, dass die Leute trotzdem in Thailand Urlaub machen.

Laut dem Global Wealth and Lifestyle Report 2022 der Schweizer Bank Julius Bär steht Thailand auf Platz 15 der Liste der teuersten Länder der Welt für Reiche. Die Studie wurde zwischen November 2021 und April 2022 durchgeführt.

Die Rangliste basiert auf den Preisen für Luxusgüter. Das Land verzeichnete Preissteigerungen bei zwei Luxusgütern: Flugtickets für die Business-Klasse (51 Prozent) und Whisky (55 Prozent).

Laut Yuthasak Supasorn, Gouverneur der thailändischen Tourismusbehörde (TAT), bleibt Thailand ein beliebtes Reiseziel für internationale Reisende. Mehr als vier Millionen Touristen kamen zwischen dem 1. Januar und 31. August nach Thailand.

Bis Ende des Jahres rechnet das Land mit 625,8 Milliarden Baht an Tourismuseinnahmen von etwa zehn Millionen internationalen Touristen, nachdem die Einreisemaßnahmen im vergangenen November gelockert wurden.

Sanga Ruangwattanakul, Präsident des Geschäftsverbandes Khao San Road in Bangkok, sagte, Thailand bleibe ein attraktives Reiseziel in der Region, weil es ein Luftverkehrsknotenpunkt in Südostasien sei.

„Die Lebenshaltungskosten steigen aufgrund von Corona, des Krieges in der Ukraine und verschiedener anderer Faktoren. Das passiert überall, und es wird im Winter in Europa viel teurer werden“, sagte er und ist trotzdem der Meinung, dass sich der Tourismussektor in der kommenden Hochsaison erholen werde.

Lage in Phuket

Nanthasiri Ronnasiri, Direktorin des TAT-Büros in Phuket, sagte, dass es trotz der steigenden Inflation einen Nachholbedarf an Reisen gebe, insbesondere bei den Leuten mit hoher Kaufkraft.

Sie erwartet, dass Touristen wie beispielsweise Berufstätige, aktive Rentner, Inhaber von Langzeitvisa und Gesundheits- bzw. Medizintouristen, länger in Phuket bleiben werden.

Nach Beginn des Phuket-„Sandbox“-Programms kamen Touristen aus Indien, Australien, Singapur, Großbritannien, Deutschland, Malaysia und seit kurzem auch aus Saudi-Arabien in die Provinz.

Nanthasiri sagte, dass die Politik, Touristen, die viel Geld haben, anzulocken, ein Versuch sei, die Einnahmen aus dem Tourismus in der Zeit nach Corona zu steigern.

Thanet Tantipiriyakit, der Vorsitzende des Tourismusrates von Phuket, glaubt, dass die Menschen zwar Geld für ihren Urlaub ausgeben werden, dass sie aber möglicherweise ihren Aufenthalt und die Anzahl der Urlaube reduzieren oder zu näher gelegenen Zielen wechseln werden.

„Wird der Anstieg der Lebenshaltungskosten die Leute dazu bringen, weniger zu reisen? Ich denke, dass Reisen ein wesentlicher Bestandteil des Lebens bleiben wird, da die Menschen einen Aufschwung brauchen“, sagte er. „Die steigenden Kosten werden sich auswirken, aber es ist unwahrscheinlich, dass die Leute aufhören zu reisen.“

Seit der Wiedereröffnung von Phuket im Juli letzten Jahres hat sich die touristische Situation auf Phuket nicht verändert.

Die Ankunftszahl auf der Ferieninsel liegt bei durchschnittlich 4000 Personen pro Tag und damit niedriger als erwartet.

Post source : https://www.bangkokpost.com/thailand/special-reports/2373073/wooing-them-back

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