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Fehlende Flüge und teures Kerosin bedrohen Aufschwung

Fehlende Flüge und teures Kerosin bedrohen Aufschwung

Laut thailändischer Tourismusbehörde (TAT) sind unzureichende internationale Flugverbindungen und steigende Kerosinpreise ein Problem für die Tourismusindustrie.

TAT-Gouverneur Yuthasak Supasorn sagte, die Zahl der internationalen Flüge betrage nur 30 Prozent des Niveaus von 2019. Um die gesamte Branche wiederzubeleben, müsse das Land mindestens 55 Prozent der vor Corona verzeichneten Sitzplatzkapazität erreichen, was im vierten Quartal der Fall sein könnte, da Korean Air und Air Canada Non-Stop-Flüge nach Bangkok angekündigt haben.

Viele Fluggesellschaften zögern jedoch, ihre Strecken zu erweitern oder die Flugfrequenzen zu erhöhen, da mehrere Unsicherheiten die Gewinnaussichten bedrohen, darunter die hohen Betriebskosten aufgrund der steigenden Treibstoffpreise und die längeren Flugzeiten, die erforderlich sind, um den Luftraum über der russisch-ukrainischen Kriegszone zu meiden.

„Touristen sehen sich mit höheren Reisekosten konfrontiert, insbesondere aufgrund der Inflation und der Flugpreise, die um 20 bis 40 Prozent gestiegen sind“, sagte Yuthasak.

Die Hotelbetreiber wiesen darauf hin, dass die durchschnittliche Belegungsrate 55 Prozent erreichen sollte, damit die gesamte Lieferkette davon profitiert, aber der derzeitige Touristenstrom ist nicht stark genug, um mehr Hotels dazu zu bewegen, wieder zu öffnen und ihre Mitarbeiter wieder einzustellen.

Nach Angaben des Tourismusrats Thailand (TCT) liegt die durchschnittliche Belegungsrate in Thailand bei 34 Prozent, während 80 Prozent der Hotels weniger als 50 Prozent der vor der Pandemie verzeichneten Übernachtungen verzeichnen.

Doch Thailand hat ein ähnliches Problem wie Deutschland. So sagte Chamnan Srisawat, Präsident des TCT, dass der Arbeitskräftemangel in der bevorstehenden Hochsaison ein großes Hindernis darstellen könnte, selbst wenn die Anzahl der Touristen die erhofften Ziele erreicht.

Hotels, die mehr Arbeitskräfte einstellen müssen, werden Schwierigkeiten haben, Leute zu finden, wenn sie die Löhne nicht erhöhen. Das liegt an der Inflation, der Wahrscheinlichkeit eines steigenden Mindestlohns und der Unsicherheit von Arbeitsplätzen im Gastgewerbe.

Post source : https://www.bangkokpost.com/business/2339107/lack-of-flights-rising-fuel-costs-mar-revival

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