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Hin und Her bei Maskenmandat

Hin und Her bei Maskenmandat

Das ständige Hin und Her bei den Corona-Bestimmungen, vor allem, was das Maskenmandat betrifft, verwirrt Einheimische und Besucher.

Am 2. Juni, erließ der Gouverneur von Phuket eine Verordnung, wonach an Stränden, in Parks und in Sportstadien im Freien die Maske abgenommen werden kann, wenn man sich mehr als zwei Meter von einer anderen Person entfernt.

Einen Tag später, am 3. Juni, machte der Gouverneur seine Verordnung rückgängig. Das Maskenmandat bleibt bestehen, auch am Strand.

Die Reaktionen von Touristen und Expats in den sozialen Medien waren fast durchweg negativ. Thais scheint die Vorschrift weniger zu stören. Aber Ausländer haben das Gefühl, dass das Maskenmandat mit Logik nicht zu erklären ist. Ganz sicher jedenfalls nicht, wenn man auch am Strand eine Maske tragen soll.

Es ist unklar, was zu dieser schnellen Kehrtwende geführt hat. Man kann nur spekulieren, dass hier das Zentrum für Covid-19-Situationsverwaltung (CCSA) Druck gemacht hat.

Mitte Mai, gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass es die Aufhebung der Maskenpflicht prüft, zumindest im Freien. Doch nur wenige Tage später wurde dieser Vorschlag, offenbar aufgrund von Debatten hinter den Kulissen, in „nur in bestimmten Gebieten“ geändert.

Dann erklärten sowohl Premierminister General Prayuth Chan-ocha als auch Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul, dass sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden seien und dass die Menschen immer Masken tragen sollten – außer zu Hause.

Das führte offenbar zu dem versuchten Alleingang des Gouverneurs von Phuket.

Die Tourismus-, Gastgewerbebranche und die Wirtschaft sowie der neue Gouverneur von Bangkok haben sich dafür ausgesprochen, das Maskenmandat zumindest im Freien und in Tourismusgebieten zu lockern.

Post source : https://thepattayanews.com/2022/06/03/editorial-opinion-the-non-stop-flip-flopping-on-mask-mandates-is-hurting-tourism/

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