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Inlandstourismus kann Ladyboy-Kabaretts nicht retten

Inlandstourismus kann Ladyboy-Kabaretts nicht retten

Während der Inlandstourismus durchaus Unternehmen in Pattaya das Überleben sichern kann, kommen einige Institutionen ohne Ausländer nicht über die Runden.

Man muss sich nur die Alcazar Cabaret Show und das Tiffany Theatre ansehen, um zwei Beispiele zu nennen.

Die Transgender-Kabarettshow im Tiffany Theatre, das seit dem ersten Lockdown vor einem Jahr geschlossen wurde, und der Hauptkonkurrent, das Alcazar-Kabarett, sind für die meisten Thais wenig attraktiv. Es gibt in thaisprachigen Fernsehshows und Filmen häufig mehr oder weniger witzige Ladyboy-Auftritte. Das wollen Thais dann auf der Bühne nicht auch noch sehen.

Tiffany und Alcazar lebten von einem ausländischen Publikum, für das der Anblick großer, schöner Männer, die zu Frauen wurden, eine Neuheit ist, die sie normalerweise so nicht zu Gesicht bekommen.

Zwar durften die Kabaretts im Juli wieder öffnen, doch das Geschäft war schwierig.

Während die Tiffany Show im März 2020 den Betrieb komplett einstellte, versuchten die Alcazar-Betreiber, es drauf ankomme zu lassen. Wegen der geringen Besucherzahl reduzierten sie die Aufführungen auf die Wochenenden. Doch das genügte nicht, so dass das Theater im Dezember leider schließen musste. Das Alcazar will erst wieder öffnen, wenn sich der ausländische Tourismus erholt hat.

General Manager Kittiwong Chaisupakit, sagte, das Alcazar habe sein Marketing angepasst, um Thais besser anzusprechen, und umfangreiche Sicherheitsprotokolle eingeführt, damit sich die Öffentlichkeit in einem klimatisierten Auditorium wohl fühle. Trotzdem habe das leider nicht funktioniert.

Durch die Schließung können die Vollzeitbeschäftigten bis Juni Arbeitslosengeld von bis zu 15.000 Baht pro Monat erhalten. Hoffentlich, sagte er, verbessere sich die Lage dann.

Post source : https://www.pattayamail.com/latestnews/news/domestic-tourism-cant-save-pattayas-ladyboy-cabarets-341137

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