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Charity ganz anders!

Charity ganz anders!

Wie stellt man sich in der Regel eine Charity vor? Nun, normalerweise gibt es eine Veranstaltung, auf der dann bedürftige Menschen Geschenke erhalten. Manche Geschenkgeber nutzen die Gunst der Stunde, um sich auf jedem gemachten Foto medienwirksam in Szene zu setzen.

Bei diesen Wohltätigkeitsveranstaltungen gibt es unserer Meinung nach ein Hauptproblem: Menschen, die nun wirklich überhaupt nichts haben, können nicht zu den Sammelpunkten bzw. Veranstaltungen kommen, bei denen es Unterstützung gibt. Diese Leute sind wirklich arm, denn sie haben keine Möglichkeit, zu diesen Orten zu fahren. Sie besitzen kein Fahrzeug und für ein Motorradtaxi fehlt ihnen das Geld. Da sie außerhalb wohnen, wäre es auch keine Option, zu Fuß zu gehen. Senioren würden selbst Kurzstrecken nicht schaffen.

Aus diesem Grunde kamen wir auf die Idee, dass wir die Menschen, die in Not sind, vor Ort besuchen.

Was wir daraufhin erlebten, war eine Dankbarkeit, die ihresgleichen sucht. Wir sahen so viele glückliche Gesichter bei Alt und Jung, dass es eine einzige Freude war. Ich habe das selbst erlebt und werde das so schnell nicht vergessen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Aktionen private Initiativen sind und wir bislang auch keine Spenden erhalten haben. Das HALLO-Magazin hat das Geld aus dem Verkauf der Magazine zu Verfügung gestellt – und wir haben das nicht eine Sekunde lang bereut, ganz im Gegenteil. Die große Dankbarkeit der Menschen ist Lohn genug.

Und wie bereits angedeutet, haben wir auch keine Show veranstaltet. So wie bei so einigen Veranstaltungen, auf denen es Leute gibt, die versuchen, sich mit der Not der Menschen noch zu schmücken.

Diese Art der Charity organisieren wir schon seit ca. vier Monaten, und es sind, wenn überhaupt, mal hier, mal da zwei oder drei Freunde mit dabei, die aber nur das Wohl der Menschen im Auge haben und keine Show daraus machen nach dem Motto: Seht her, was für ein netter und toller Mensch ich bin, weil ich gut zu anderen bin.

Das sind echte Freunde, und sie machen es aus freien Stücken. Wir gehen eigentlich jedes Wochenende auf Tour, um wenigstens ein paar Leuten zu helfen. Doch leider sind unsere finanziellen Mittel begrenzt.

Das HALLO-Magazin hat die Patenschaft übernommen und unterstützt die Aktionen mit Geld, Kleidung und Spielzeug etc. Natürlich würden wir uns freuen, wenn wir Spenden erhalten – es muss nicht immer nur Geld sein, auch Sachspenden sind willkommen.

Bei Geldspenden sind natürlich auch kleine Beträge gern gesehen, denn wir kaufen ein und kochen für die bedürftigen Menschen. Das ist kostengünstiger, als fertige Mahlzeiten zu kaufen.

Wir werden Sie weiterhin über unsere Aktivitäten informieren.

Falls Sie etwas Geld spenden wollen, bitte auf folgendes Konto:

Bankverbindung: Bangkok Bank – 981-008868-3, Kontoinhaber Uwe Rybacki (HALLO Das Magazin)

Falls es um Sachspenden geht, melden Sie sich bitte telefonisch beim HALLO: 092 276 3541.

Post source : Uwe Rybacki, HALLO-Magazin

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