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Wasser ist immer besser

Wasser ist immer besser

Wissenschaftler haben gerade herausgefunden, was Asiaten schon immer wussten.

Es geht um die Popodusche, auf Englisch gern auch „bum gun“ genannt. Im westlichen Ausland gibt es so etwas nicht, dafür aber Bidets.

Eines haben alle Asiaten gemein: Für sie ist es in westlichen Ländern schwierig, auf die Toilette zu gehen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind Asiate und haben gerade Ihr Geschäft abgeschlossen. Sie schauen nach links und rechts und stellen fest: „Oh nein, ich habe einen schrecklichen Fehler gemacht!“
Es gibt kein Bidet, nur Toilettenpapier.

Asiaten haben ihre Popos seit Menschengedenken immer mit Wasser gereinigt und waren und sind mit dieser Methode sehr zufrieden. Warum hat sich der Westen noch nicht dazu durchgerungen, Wasser in die Toilettenpraktiken aufzunehmen? Nun, wahrscheinlich, weil der Westen die Vorteile des Waschens mit Wasser erst jetzt erkennt.

Ein Rektalchirurg meldete sich dieserhalb zu Wort Sehr zur Überraschung der Amerikaner sagte Dr. Evan Goldstein, ein Rektalchirurg in New York City (ja, es gibt Leute, die sich auf Rektalchirurgie spezialisieren), während der ButtCon (im Grunde genommen Comic-Con, aber mit Popo vorne), dass das Säubern mit Wasser der ideale Weg sei, sich nach der Benutzung des Badezimmers zu reinigen. Und das habe eine Reihe von Gründen.

Asiaten wissen, dass die Verwendung von Toilettenpapier im Grunde bedeutet, dass man die Dinge verschmiert ohne den Bereich im eigentlichen Sinne zu reinigen.
Währenddessen reinigt das Säubern mit Wasser (die Seife nicht vergessen!) den Bereich gründlich von allen Überbleibseln. Wenn Sie die Angelegenheit mit ein wenig Toilettenpapier zum Trocknen abschließen, fühlt sich der Popo sauber und frisch an!

Verletzungen durch Toilettenpapier Dr. Evan ist der Meinung, dass man sich mit Wasser nicht nur besser fühlt und man sauberer ist, sondern erklärte auch, dass der Gebrauch von ausschließlich Toilettenpapier tatsächlich zu Verletzungen führen kann.

Er erklärte, dass die Haut am Popo ziemlich dünn und empfindlich sei. Darüber hinaus kann trockenes Toilettenpapier rau sein. Aus diesem Grund kann ein zu häufiges Benutzung oder eine harte Behandlung nicht nur zu Tränen, sondern auch zu Blutungen führen.

Einige Westler sind sich einig, dass die Verwendung eines Bidets zum Säubern ihrer Unterregion bequemer sein kann als Toilettenpapier, insbesondere für Personen, die gerade operiert wurden, geboren wurden oder an einem Reizdarmsyndrom leiden.

Vor- und Nachteile des Bidets Es stellt sich heraus, dass dieses Thema wirklich umstritten ist in dem Maße, wie Forscher Studien durchgeführt haben, um die Vor- und Nachteile des Säuberns mit Wasser herauszufinden.

Befragte Patienten einer Studie aus dem Jahr 2009, die sich ihre Hämorrhoiden operieren ließen, gaben an, dass die Verwendung eines Wasserstrahls wesentlich bequemer und zufriedenstellender sei.

Eine andere Studie aus dem Jahr 2011 ergab, dass der Wasserdruck von Bidets dazu beiträgt, die Schmerzen durch erhöhten Druck am Popo zu lindern und somit auch den Verdauungsprozess anregen.

Ja, diesen Trick, den sich manch einer während einer besonders schwierigen Sitzung im Badezimmer selbst beibrachte, haben Forscher am Menschen getestet!

Nicht alle Untersuchungen zu Bidets sind jedoch positiv. Eine große Studie an Frauen in Japan im Jahr 2010 ergab, dass die häufige Verwendung von Bidets die normale Bakterienflora in der Vagina verändern und zu Infektionen führen kann.

Wasser ist umweltfreundlich Wenn Sie nur Toilettenpapier verwenden, um sich selbst zu reinigen, müssen Sie auch viel Toilettenpapier verwenden. Der durchschnittliche Amerikaner verwendet angeblich drei Rollen pro Woche! Während das ganze Land ungefähr 36,5 Milliarden Rollen pro Jahr verbraucht!

Für die Herstellung einer Rolle Toilettenpapier werden über 140 Liter Wasser benötigt. Zur Herstellung von Toilettenpapier müssen auch Millionen Bäume gefällt, zerkleinert und viele Tonnen Chlor verwendet werden.

Und das ist nicht alles. Wir haben noch nicht einmal die Menge an Strom berücksichtigt, die für die gesamte Verarbeitung benötigt wird, sowie die Mengen an Energie und Materialien, die zum Verpacken und Transportieren der Papierrollen zu Einzelhandelsgeschäften benötigt werden.

Neben diesen offensichtlichen Auswirkungen auf die Umwelt ist bekannt, dass Toilettenpapier die Rohrleitungen verstopft und die Abwassersysteme und Wasseraufbereitungsanlagen der Stadt dazu zwingt, viel intensiver zu arbeiten.

Wegen der Corona-bedingten Hamsterkäufe ist Toilettenpapier in einigen Ländern wie Australien und den USA knapp geworden. Da bietet es sich nun wirklich an, auf Wasser umzusteigen.

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