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Kein Apple für böse Buben

Kein Apple für böse Buben

Laut Star Wars-Regisseur Rian Johnson lässt Apple Bösewichte keine iPhones für Film- und Fernsehen verwenden. Apple habe eine klare Meinung darüber, wer die Produkte auf dem Bildschirm verwenden kann und wer nicht.

Der Tech-Riese Apple ist so streng in Bezug auf die Verwendung seiner Produkte, dass Bösewichte sie nicht auf dem Bildschirm verwenden dürfen, sagte Johnson.

Product Placement (Produktplatzierung) ist seit vielen Jahrzehnten Teil des amerikanischen Kinos, weil es dabei mitunter auch im viel Geld geht. Wenn das Logo eines Herstellers in einem Film zu sehen ist, dann ist das mitunter alles andere als Zufall und oftmals mit Kosten für den Hersteller verbunden. So werden Produktionskosten gesenkt.

Regisseur Rian Johnson sagte in einem Interview über seinen neuesten Film Knives Out, man könne iPhones in Filmen verwenden, aber und das sei sehr wichtig wenn man einen Krimi oder Thriller drehe, dürften die Bösewichte darin keine Apple-Produkte benutzen Johnson sagte, wenn es ein Film ist, bei dem der Täter gesucht wird, sei dies ein guter Hinweis darauf sei, wer es war. Das sagte er auf die Gefahr hin, dass „mich jetzt jeder einzelne Regisseur umbringen will, der in einem seiner Filme einen getarnten Bösen hat.“

Mindestens eine wichtige Figur in Johnsons Film Knives Out verwendet ein iPhone. Der war es dann wohl nicht, wenn man Johnsons interessantem Hinweis folgt.

Apple ist zwar bei weitem nicht das einzige Unternehmen, das eine positive Werbung in Filmen anstrebt, hat jedoch einen besonders starken Einfluss auf den Markt.

Der Marken-Tracker Concave nannte Apple 2018 die Top-Marke in Filmen und kam zu dem Schluss, dass Apple-Produkte in fast jeder zeitgenössischen TV-Serie in der einen oder anderen Form erscheinen.

Laut MacRumors, einer Website, auf der Nachrichten und Gerüchte über Mac und Apple veröffentlicht werden, schreibt das Unternehmen vor, dass Produkte „im besten Licht, in einer Weise oder in einem Kontext gezeigt werden, der sich positiv auf die Apple-Produkte und auf Apple Inc. auswirkt.“

In der Thriller-Serie 24 mit Kiefer Sutherland sind gute Menschen zu sehen, die Macs benutzen, und böse Jungs, die Windows-PCs bedienen. Das hob Wired bereits 2002 hervor. Neu ist das alles demnach gar nicht.

In der Hit-Dramaserie Big Little Lies wimmelt es von Apple-Produkten à la „Die guten Frauen“ … Danny Boyle hatte einmal erzählt, er sei gezwungen gewesen, Coca-Cola-Produkte aus seinem mit dem Oscar ausgezeichneten Film Slumdog Millionaire zu entfernen, weil der Limonadenhersteller Einwände gegen eine kriminelle Bande erhob, die im Film Coke Light trinkt.

Er enthüllte auch, dass Mercedes sich darüber freute, dass ihre Autos in dem Film von 2008 zu sehen waren. Die Fahrzeuge durften aber nicht in Slums herumfahren. Das wäre wohl schlecht fürs Image.

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