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Lufthansa: A380 am Boden

Lufthansa: A380 am Boden

In der letzten HALLO-Ausgabe hatten wir berichtet, wie stolz Lufthansa darauf ist, den Airbus A380 („Superjumbo“) auf den Strecken nach Bangkok einzusetzen. Jetzt gab die Fluggesellschaft bekannt, dass alle A380 am Boden bleiben.

So schnell geht das: Der deutsche Fluggigant Lufthansa kündigte Anfang März an, man werde 150 der mehr als 750 Flugzeuge am Boden lassen. Dazu gehören voraussichtlich auch alle Superjumbos A380, deren Rentabilität sowieso umstritten ist.

Die Ankündigung erfolgte einige Tage nachdem Lufthansa aufgrund der Auswirkungen des neuartigen Coronavirus Covid-19 einen abgespeckten Flugplan in Aussicht gestellt hatte.

„25 Langstrecken- und 125 Kurz- und Mittelstreckenflieger bleiben am Boden und werden vorläufig nicht mehr fliegen, sagte ein Sprecher des Lufthansa-Konzerns, zu dem auch die Fluggesellschaften Eurowings, Austrian und Swiss gehören.

Das bedeutet, dass etwa ein Fünftel der Flotte nicht mehr eingesetzt wird.

Mitte März kam die nächste Hiobsbotschaft: Ab Ende März bis Ende April würde die Hälfte der Flüge ausgesetzt, das sind etwa 23.000.

Flugzeuge können aber nur wirtschaftlich sein, wenn sie quai nonstop und ohne lange Pausenin der Luft sind. Daher ist der wirtschaftliche Schaden noch gar nicht absehbar.

Die Aktien von Lufthansa sanken, nachdem die wahrscheinlichen Auswirkungen von Covid-19 auf den Luftverkehrssektor immer deutlicher geworden sind. Das Unternehmen kündigte denn auch an, dass die Ausschüttung der Dividenden ausfällt.

Lufthansa hat im Rahmen ihrer Maßnahmen zur Abfederung der geschäftlichen Auswirkungen der Pandemie die Einstellung neuer Mitarbeiter ausgesetzt. Wie lange dieser Einstellungsstopp dauert, wollte man logischerwiese im März „noch nicht abschätzen“.

Die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (IATA) hatte erklärt, dass Covid-19 einen Rückgang der weltweiten Einnahmen von Fluggesellschaften von vier bis fünf Milliarden US-Dollar bedeuten könnte.

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