Wichtige Mitteilung in eigener Sache: Liebe Leserinnen und Leser, es ist uns möglich, auch die HALLO-Ausgabe Mai 2020 auszuliefern. Weitere Einzelheiten können sie von Joy erfahren, Telefon 08 62 40 98 22. Wir wollen an dieser Stelle nochmals ausdrücklich betonen, dass das HALLO-Magazin weiterhin erscheint, sowohl als Druckausgabe als auch auf der Website. Auf letzterer finden Sie in der Kategorie „HALLO Aktuell“ aktuelle Informationen und Hintergrundberichte. Die vielen täglichen Seitenaufrufe aus Thailand und Mitteleuropa beweisen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Leute haben in diesen für alle schwierigen Zeiten ein ganz besonders großes Informationsbedürfnis. Um weiterhin eine kontinuierliche Berichterstattung zu gewährleisten, freuen wir uns über jeden Werbekunden. Die Kosten einer Online-Anzeige sind gering. Ein „Gesamtpaket“, das neben der Internet-Werbung auch eine Anzeige in der Druckausgabe umfasst, ist ebenfalls kostengünstig. Weitere Informationen unter E-Mail kontakt@hallomagazin.com oder Telefon 092 276 3541.

Bleiben Sie gesund! Ihr HALLO-Team

Header Banner
Header Banner
Header Banner

Virus kostet Tourismus 22 Milliarden US-Dollar

Virus kostet Tourismus  22 Milliarden US-Dollar

Die Coronavirus-Pandemie wird den Welttourismus aufgrund des Rückgangs der chinesischen Besucherzahlen mindestens 22 Milliarden Dollar kosten, sagte die Leiterin des World Travel and Tourism Council (WTCC).

„Es ist noch zu früh, um das zu wissen, aber das WTTC hat in Zusammenarbeit mit dem Forschungsunternehmen Oxford Economics eine vorläufige Berechnung durchgeführt, wonach die Krise den Sektor mindestens 22 Milliarden US-Dollar kosten wird“, sagte Gloria Guevara.

„Diese Berechnung basiert auf den Erfahrungen früherer Krisen wie SARS oder H1N1 und basiert auf Einnahmeverlusten chinesischer Touristen, die in den letzten Wochen nicht verreist sind“, sagte sie und fügte hinzu: „Chinesen sind die Touristen, die auf Reisen am meisten ausgeben.“

Oxford Economics rechnete die Verluste anhand der Hypothese aus, dass der Rückgang der Auslandsreisen chinesischer Staatsangehöriger sieben Prozent beträgt.

Die Verluste könnten sich jedoch mehr als verdoppeln und bis zu 49 Milliarden Dollar erreichen, wenn die Krise so lange andauert, wie der SARS-Ausbruch, der von November 2002 bis Juli 2003 stattfand.

Wenn die Pandemie noch länger dauert, könnten die Kosten sogar auf 73 Milliarden Dollar steigen, teilte Oxford Economics mit.

Die vom chinesischen Tourismus abhängigen Volkswirtschaften sind nach Ansicht der Forscher am stärksten betroffen.

Das sind Länder bzw. Territorien wie Hongkong und Macao, Thailand, Kambodscha und die Philippinen.

Beiträge

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.