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Hallo das Magazin

Hallo das Magazin

Dieses Jahr wird das Songkran-Festival wegen des neuartigen Coronavirus Covid-19 ausfallen. Die Regierung entschied, dass das Songkran-Festival auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird.

Die Feiertage vom 13. bis 15. April wurden gestrichen. So soll verhindert werden, dass die Leute aus der Stadt zu ihren Familien in die Provinzen fahren und das Virus in ganz Thailand verteilen.

Für Farangs mag das so klingen, als ob Weihnachten im Hochsommer gefeiert wird. Doch die Thais sind von Natur aus pragmatisch, das sollte man nie vergessen. Es würde nicht überraschen, wenn sie dieses Jahr Songkran zweimal feiern: einmal im April und einmal später.

An dieser Stelle möchte sich die Redaktion bei den Lesern und natürlich auch bei den Abonnenten herzlich bedanken, weil sie dem HALLO trotz oder wegen der augenblicklichen Situation nach wie vor treu bleiben!

Leider gibt es auch eine weniger gute Nachricht, die bestenfalls als „beschämend“ bezeichnet werden muss.

Der Vorfall trug sich im Büro des HALLO-Magazins zu. Eine freundliche Dame aus dem Reisebüro hatte sich bereit erklärt, dass HALLO zum Verkauf anzubieten – und das ohne einen persönlichen Vorteil daraus ziehen zu wollen. Sie meinte lediglich, es müsse möglichst viele Verkaufsstellen geben, die das HALLO anbieten.

Dann passierte folgendes: Ein Herr kam ins Büro und verlangte ein HALLO, worauf die Dame freundlich entgegnete, das Magazin koste 40 Baht. Daraufhin wurde besagter Herr sehr unfreundlich, beleidigte die Dame zutiefst und beschimpfte sie. Sein Wortschwall offenbarte, dass er nicht bereit war, 40 (in Worten: vierzig) Baht für das Magazin investieren zu wollen. Er drohte wegen dieser 40 Baht damit, den Herausgeber kontaktieren zu wollen. Da stellt sich allerdings die Frage, was er mit dieser „Drohung“ bezwecken wollte. Glaubt der Herr wirklich, den Herausgeber mit so einer Lappalie belästigen zu können? Wenn man unzufrieden ist, sollte man nicht wehrlose Personen massiv beleidigen oder mit dem Herausgeber drohen, sondern den Chefredakteur anrufen. Doch dazu fehlt der Mut wohl ebenso, wie die Dame noch einmal aufzusuchen und sich bei ihr von Angesicht zu Angesicht für das rüpelhafte Auftreten zu entschuldigen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr HALLO-Team

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