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Neue Gesundheitsvorschriften für Tätowierer

Neue Gesundheitsvorschriften für Tätowierer

Tätowierer müssen eine jährliche Gesundheitsfreigabe einholen und sich über die ordnungsgemäße Verwendung und Entsorgung ihrer Werkzeuge und Abfälle gemäß einer neuen Verordnung informieren, die vom Gesundheitsministerium angekündigt wurde.

Die Bekanntmachung wurde in der Royal Gazette veröffentlicht und vom stellvertretenden Gesundheitsminister Sathit Pitutecha unterzeichnet.

Die neuen Vorschriften werden Anfang April wirksam.

In der Ankündigung heißt es, dass die Verordnung sicherstellen soll, dass die Gesundheit der Kunden nicht durch Infektionen oder allergische Reaktionen auf von Tätowierern verwendete Farbstoffe und Chemikalien beeinträchtigt wird.

Tätowierer müssen gesund sein und dürfen weder unter Atemwegserkrankungen noch und Hautkrankheiten leiden.

Sie müssen jährlich ein ärztliches Attest beibringen, das bestätigt, dass sie bei guter Gesundheit sind und keine Hepatitis B oder C oder Tuberkulose haben.

Sie müssen auch über die Infektionsprävention und die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen in ihrem Betrieb Bescheid wissen.

Die neue Verordnung betrifft auch Piercing-Dienstleistungen. Ausgenommen sind Tätowierungen und Piercings aus religiöser Überzeugung.

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