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Olympische Spiele

Olympische Spiele

Haben Sie schon einmal versucht, eine Boule-Kugel mit einer anderen Kugel auf vier Meter Entfernung zu treffen?

Oder haben Sie eine BillardKugel über Bande versenkt? Oder haben Sie schon einmal mit einem Golfball auf einer leichten Anhöhe in das Loch getroffen? All das konnten Sie bei unseren letzten Olympischen Spielen am 15. Februar versuchen. Fünfzehn Teilnehmer haben es probiert und festgestellt: Es ist nicht so einfach, wie es aussieht. Etwa dreimal so viele Gäste haben die Spiele als Zuschauer verfolgt.

Entstanden war die Idee vor etwa zwei Jahren, weil das Begegnungszentrum immer Geld für laufende Kosten, für Anschaffungen und Instandhaltung benötigt. Machen wir doch einen sportlichen Wettbewerb, hieß es damals.

Unter der Obhut des Förderkreises fanden die Olympischen Spiele nun schon zum zweiten Mal statt, jedes Mal mit großem Erfolg. Die Teilnahmegebühr betrug 300 Baht. Dafür winkten den Siegern als Preise je zwei Karten für eine Transvestiten-Show, einen Massagesalon, Gruppenunterricht für einen Sprachkurs sowie Gutscheine für ein Restaurant.

Besonderer Dank geht auch an Thomas Seeland, dem Bramburi-Wirt, der kiloweise Würste und Steaks gespendet hat, und an Khun Jack, der mit seinem Team nicht nur das Grillen managte, sondern seine Gäste auch mit Kaffee und Kuchen verwöhnte.

Geplant und organisiert wurde die Veranstaltung von Achim Albrecht, der diese auch moderierte. Schon eine Woche vorher nutzten viele Teilnehmer das Probetraining. Am Samstag ging es dann „heckehoch her“.

Nicht nur, dass die Kampfplätze von den Teilnehmergruppen und vielen Zuschauern umlagert waren, besondere Leistungen einzelner Teilnehmer wurden auch mit Applaus und lauten Schlachtrufen honoriert.

Bei jeder der drei Disziplinen Billard, Boule und Golf, waren drei Übungsschläge möglich. Anschließend konnte sechsmal gepunktet werden. Je nach Schwere der Aufgabe waren pro Versuch zwei, vier oder sechs Punkte erreichbar. Theoretisch wären 108 Punkte möglich gewesen.

Die Siegerin kam auf 70 Punkte, eine reife Leistung. Wir gratulieren! Unser jüngster Teilnehmer, ein Thai im Alter von acht Jahren, kam zwar nicht unter die Sieger, aber er erhielt als Trostpreis eine große Wanduhr.

Zwischendurch in einer Pause gab der Chor des Zentrums noch Hoch auf dem gelben Wagen und Die Gedanken sind frei zum Besten. Alle im Saal waren zum Mitsingen aufgefordert, was auch kräftig genutzt wurde.

Nach dem Ende der Wettkämpfe saß man im Begegnungszentrum noch lange zusammen, aß die schmackhaften Steaks und Würste von Bramburi-Thomas und fachsimpelte über die Wettkämpfe und die gelungenen Olympischen Spiele 2020 im Begegnungszentrum.

Für den Förderkreis blieben nach Abzug aller Kosten 5000 Baht übrig. Ein prima Ergebnis! Das kommt uns gerade recht, weil im zweiten Stock die Einrichtung eines zweiten Seminarraums ansteht. Dort braucht es Vorhänge, eine Klimaanlage, Tische, Stühle, eine Wandtafel und mehr. Der Förderkreis kann hier mit seinem Geld schnell und unbürokratisch helfen.

Sicher werden die Olympischen Spiele auch im nächsten Jahr wieder stattfinden, doch reicht der Gewinn daraus bei weitem nicht aus, den Bedarf zu decken.

Deswegen, lieber Leser, überlegen Sie bitte, ob Sie nicht das Begegnungszentrum durch einen Beitritt zum Förderkreis und eine jährliche Spende, deren Höhe Sie selbst festlegen, unterstützen wollen. Beitrittsformulare und Auskünfte gibt es bei Khun Jack an der Theke und auch bei Wolfgang Rill, dem Kassenwart des Förderkreises.

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