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Fünf Tipps für Tokioreisen

Fünf Tipps für Tokioreisen

Pasmo-Karte

Wenn Sie in Tokio sind, ist es ein Kinderspiel, das öffentliche Nahverkehrssystem zu benutzen. Wohin Sie auch immer wollen: Eine Bahn wird Sie dorthin bringen, ob oberirdisch, ob unter der Erde. Die Bahnen sind sicher, sauber und pünktlich.

Und der beste Weg, als Tourist ein gutes Preis-LeistungsVerhältnis zu erzielen, ist der Kauf einer Pasmo-Karte. An allen größeren Bahnhöfen gibt es Verkaufsautomaten, die auch auf Englisch beschriftet sind. Es gibt auch einen Aufladedienst, wenn das Guthaben knapp wird. Das Guthaben wird jedes Mal angezeigt, wenn Sie die Karte verwenden.

Eine großartige, nicht zu unterschätzende Funktion. Als Richtwert sollte ein Guthaben von 10.000 Yen für einen fünftägigen Aufenthalt ausreichen, natürlich abhängig von der Nutzung.

Die Mitarbeiter an den Bahnhöfen sind sehr hilfsbereit, und an jedem elektronischen Tor gibt es ein kleines Bahnhofsbüro, in dem in der Regel englischsprachige Mitarbeiter tätig sind, die Sie beraten können, ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Das werden Sie sich sicher mehrmals am Tag fragen, denn die Stadt ist riesig und das Schienennetz groß.

Was alle machen

In Tokio kann es einfach nie langweilig werden, selbst wenn Sie akribisch einer Top-5-Liste folgen, was alles zu tun ist. Alles macht viel Spaß, auch wenn es sich um einen ausgetrampelten Touristenpfad handelt.

Himmelsbaum? Natürlich! Blick auf die bevölkerungsreichste Stadt der Welt aus 634 Metern Höhe? Absolut. Ein Besuch der East Gardens im Imperial Palace? Außer der wundervolle Landschaftsgestaltung und den alten Teehäusern, sind die riesigen, fast nahtlosen Blöcke, aus denen die Palastbefestigungen bestehen, ebenfalls sehenswert.

Der Shibuya-Zebrastreifen? Selten sieht man so einen Strom von Menschen warten, warten, warten – und dann …! Alles voller Lichter, alles quirlig, und wie wäre es dann mit Shinjuku? Nun, das ist für die Erwachsenen, die nach Einbruch der Dunkelheit ein bisschen mehr von der Welt sehen wollen. Am besten lassen Sie bei diesem Ausflug die Kinder im Hotel.

Men In Black

Trotz der Schnelllebigkeit des 21. Jahrhunderts gibt es immer noch Millionen von Men In Black. In den größeren Stationen in Tokio werden täglich eine halbe Million oder mehr Passagiere abgefertigt.

Stellen Sie sich also in der Hauptverkehrszeit auf eine Menschenmasse ein, Anzüge mit 50 Graustufen und alle Arten von Nadelstreifen. Es lohnt, sich den Tag so einzuteilen, dass man zur Rush Hour nicht die Bahn benutzt.

Vielleicht wollen Sie diesen Teil des Tages in gemütlichen und billigen Yakinuki-Laden in der Nähe des Hotels zu verbringen. Dann sollten Sie sich darüber im Klaren darüber sein, dass man manchmal eine Stunde Wartezeit einkalkulieren muss, denn diese Läden sind nach Feierabend sehr beliebt.

Es gibt Sushi-Restaurants, in denen es nur Stehplätze gibt. Das ist ein Vorteil, weil man keinen Sitzplatz reservieren muss. Ansonsten ist eine Reservierung durchaus zu empfehlen.

Tokyo Disney

Wenn Sie der Meinung sind, schon alles gesehen zu haben, dann besuchen Sie das Tokyo Disney Resort. Das besteht aus zwei separaten Resorts – Tokyo Disneyland und Tokyo Disneysea. Es ist am besten, einen Zwei-Tages-Pass für beide zu kaufen. Und tragen Sie Ihre bequemsten Schuhe – an zwei Tagen hintereinander werden Sie jeweils elf Stunden auf den Beinen sein. Es spottet jeder Beschreibung, was es hier alles zu sehen gibt.

Shoppen mit Pass

Wenn es um stressfreies, steuerfreies Einkaufen für Touristen geht, hat Tokio einiges zu bieten. Verlassen Sie Ihr Hotel nicht ohne Ihren Reisepass, denn es gibt viele Einkaufsmöglichkeiten, die Teil eines Programms sind. Legen Sie einfach Ihren Reisepass vor – und schon zahlen sie keine zehn Prozent Mehrwertsteuer. Von Kopf bis Fuß – von Marken-Beauty-Produkten bis hin zu diesen Retro-Sneakers – ist das eine tolle Sache.

Natürlich bieten nicht alle Verkaufsstellen diesen Service an, aber halten Sie die Augen offen. Auf Schildern wird der steuerfreie Kauf angepriesen.

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