Wichtige Mitteilung in eigener Sache Liebe Leserinnen und Leser, wegen der Coronavirus-Krise können wir die HALLO-Ausgabe April 2020 leider nicht ausliefern. Das bedeutet aber nicht, dass Sie auf Nachrichten und Hintergrundberichte verzichten müssen. Denn wir bleiben nicht untätig. Wir werden die für alle schwierige Zeit zum Anlass nehmen, die HALLO-Website erheblich auszubauen. Auf dieser werden nicht nur nach und nach kostenlos alle Artikel der April-Ausgabe erscheinen, sondern wir werden auf der Website jeden Tag in der neuen Kategorie „HALLO Aktuell“ laufend Informationen und Hintergrundberichte veröffentlichen. Auf diese Weise wollen wir Sie, sehr geehrte Leserinnen und Leser, zeitnah über die Lage und die weitere Entwicklung in Thailand informieren. Bleiben Sie gesund! Ihr HALLO-Team

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Staatliche Stellen wollen Wassermangel abwenden

Staatliche Stellen wollen Wassermangel abwenden

Das Amt für Nationale Wasserressourcen (ONWR) warnte, dass das in großen und mittelgroßen Reservoirs gespeicherte Wasser auf ein Mindestmaß gesunken sei, und forderte die zuständigen Behörden auf, die Auswirkungen auf die Öffentlichkeit zu verringern.

Der stellvertretende Generalsekretär Samroeng Sangphuwong sagte, dass die Gesamtmenge an Wasser, die landesweit in Ressourcen gespeichert ist, Anfang Januar bei 49,789 Millionen Kubikmetern lag, was 61 Prozent der Gesamtkapazität entspricht. Von diesem Wasser stehen 25.714 Millionen Kubikmeter oder 44 Prozent für den Konsum zur Verfügung.

Die Wassermange in 14 großen Staudämmen beträgt nur 30 Prozent ihrer Gesamtkapazität.

„Gegenwärtig konzentrieren sich die Behörden auf die Versorgung von Gebieten mit Wasserknappheit, sowohl innerhalb als auch außerhalb von Bewässerungsgebieten“, sagte Samroeng. „Außerdem wird das ONWR die Wasserversorgung im ganzen Land überwachen, um sicherzustellen, dass die Versorgung während der Dürreperiode gewährleistet ist.“

Er sagte, die Bewässerungs- und die Landwirtschaftsbehörde sowie die Elektrizitätswerke hätten bereits ihre Wasserzuteilungspläne für 25 große und mittlere Stauseen geändert. Mit einer Kampagne, die zum Wassersparen auffordert, wurde ebenfalls begonnen.

So wurden die reinlichen Thais beispielsweise aufgefordert, nicht so oft zu duschen. Die Lage scheint tatsächlich ernst zu sein.

Während in Phuket das Wasser bereits knapp ist und in Pattaya schon bald knapp werden könnte, droht in Bangkok noch eine ganz andere Gefahr.

Daily News berichtete, dass ein Wasserqualitätsexperte auf Facebook vor Salz in der Wasserversorgung der Hauptstadt warnte.

Schon Anfang Januar überschritt laut Chaiwat Vorapeboonpong der Salzgehalt im Leitungswasser in einigen Vierteln 0,25 Gramm pro Liter. Filter sind nicht dafür ausgelegt, Meerwasser aus dem Trinkwasser zu entfernen, sagte Chaiwat.

Gefährdet sind neben Senioren und Kindern Personen, die an Nieren- oder Herzkrankheiten, an Diabetes oder hohem Blutdruck leiden.

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