Wichtige Mitteilung in eigener Sache: Liebe Leserinnen und Leser, es ist uns möglich, auch die HALLO-Ausgabe Mai 2020 auszuliefern. Weitere Einzelheiten können sie von Joy erfahren, Telefon 08 62 40 98 22. Wir wollen an dieser Stelle nochmals ausdrücklich betonen, dass das HALLO-Magazin weiterhin erscheint, sowohl als Druckausgabe als auch auf der Website. Auf letzterer finden Sie in der Kategorie „HALLO Aktuell“ aktuelle Informationen und Hintergrundberichte. Die vielen täglichen Seitenaufrufe aus Thailand und Mitteleuropa beweisen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Leute haben in diesen für alle schwierigen Zeiten ein ganz besonders großes Informationsbedürfnis. Um weiterhin eine kontinuierliche Berichterstattung zu gewährleisten, freuen wir uns über jeden Werbekunden. Die Kosten einer Online-Anzeige sind gering. Ein „Gesamtpaket“, das neben der Internet-Werbung auch eine Anzeige in der Druckausgabe umfasst, ist ebenfalls kostengünstig. Weitere Informationen unter E-Mail kontakt@hallomagazin.com oder Telefon 092 276 3541.

Bleiben Sie gesund! Ihr HALLO-Team

Header Banner
Header Banner
Header Banner

Über die Notaufnahmen

Über die Notaufnahmen

Ein herzzerreißendes zwei Minuten langes Video, das vom Nationalen Institut für Notfallmedizin veröffentlicht wurde und darauf abzielt, die Menschen über die bestmögliche Nutzung von Notfalleinrichtungen in Krankenhäusern zu informieren, ist offenbar eine Reaktion auf wiederkehrende Beschwerden über unzureichende Dienstleistungen mit Todesfolge.

Eine Institutsangestellte sagte, dass Patienten manchmal tatsächlich sterben, zum Teil aufgrund begrenzter Ressourcen und überfüllter Notaufnahmen.

Der Tod könnte auch eintreten, sagte sie, weil der Dienst habende Arzt einen Zustand falsch diagnostiziert oder sich irrt, wenn er entscheidet, welche Patienten am dringendsten behandelt werden müssen.

In dem fraglichen Video gibt es folgenden Dialog:

Vater: Mein Kind hat hohes Fieber und ist bewusstlos geworden.

Krankenschwester: Nun, wir führen gleich Tests durch. Nehmen Sie also Platz und warten Sie.

Mutter: Jawohl.

Sprecher: Statistiken zeigen, dass 60 Prozent der Patienten in Notaufnahmen eigentlich gar keine dringenden Fälle sind. Das bedeutet, dass Ärzte und Krankenschwestern sehr hart arbeiten müssen. Darüber hinaus können begrenzte medizinische Geräte dem hohen Patientenaufkommen nicht gerecht werden.

Krankenschwester: Bitte warten Sie. Der Arzt ist mit einem Notfallpatienten beschäftigt.

Erster Teenager: Wie lange müssen wir warten? Mein Freund hat einen Schnitt am Kopf, und wir haben eine Stunde gewartet!

Zweiter Teenager: Dieses Krankenhaus ist zum Kotzen!

Vater: Was soll das? Ist das nicht die Notaufnahme? Mein Kind ist schwer krank, warum gibt es keinen Arzt, der sich meinen Sohn ansieht? Wartest ihr bis er stirbt?

Krankenschwester: Wir müssen uns zuerst um die Notfallpatienten kümmern. Es tut mir wirklich leid, aber wir haben einen Patienten, der dringend behandelt werden muss. Entschuldigen Sie bitte.

Vater: Hey, mein Kind wird sterben! Ist das nicht ein Notfall? Sie sind ja so beschäftigt, aber Sie haben Zeit, mit Ihrem Handy zu spielen! Wenn Sie Menschen nicht helfen wollen, warum sind Sie dann Ärztin geworden?

Krankenschwester: Der Patient hat einen niedrigen Blutdruck und reagiert nicht.

Sprecher: Die Wartenden in der Notaufnahme müssen anerkennen, dass die Ärzte und das gesamte Personal jede Minute damit verbringen, das Leben eines Patienten zu retten.

Leute, die keinen Notfall haben, sollten die Notaufnahme nicht benutzen, da jede Minute für andere in einem kritischeren Zustand über Leben oder Tod entscheiden kann.

Beiträge