Wichtige Mitteilung in eigener Sache Liebe Leserinnen und Leser, wegen der Coronavirus-Krise können wir die HALLO-Ausgabe April 2020 leider nicht ausliefern. Das bedeutet aber nicht, dass Sie auf Nachrichten und Hintergrundberichte verzichten müssen. Denn wir bleiben nicht untätig. Wir werden die für alle schwierige Zeit zum Anlass nehmen, die HALLO-Website erheblich auszubauen. Auf dieser werden nicht nur nach und nach kostenlos alle Artikel der April-Ausgabe erscheinen, sondern wir werden auf der Website jeden Tag in der neuen Kategorie „HALLO Aktuell“ laufend Informationen und Hintergrundberichte veröffentlichen. Auf diese Weise wollen wir Sie, sehr geehrte Leserinnen und Leser, zeitnah über die Lage und die weitere Entwicklung in Thailand informieren. Bleiben Sie gesund! Ihr HALLO-Team

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Preise hoch und runter

Preise hoch und runter

Im Big C zogen die Preise in letzter Zeit ganz schön an. Und nicht nur dort. Stand doch letztens in einer Zeitung, dass die Lebenshaltungskosten bald steigen. Bald? Was für ein Quatsch! Die sind doch schon längst gestiegen.
Also ein kleiner Rundgang durch Big C.
Ganzes Huhn: Vor ein paar Wochen 118 Baht. Dieser Preis war monatelang, um nicht zu sagen jahrelang stabil. Dann plötzlich: 125 Baht. Eine Woche
später schon 128 Baht. Wiederum eine Woche später eine Preisreduzierung auf 125 Baht.
Halbes Huhn: Vor ein paar Wochen 62 Baht. Als der Preis für das ganze Huhn erhöht wurde, blieb das stabil. Das haben die wohl vergessen, dachte ich, und dachte auch, dass das nicht lange dauert. Prompt kam die happige Preiserhöhung auf 69 Baht. Dann aber wieder runter auf 62 Baht. An den halben Hühnchen ist allerdings nicht viel dran.
Dann wären da noch meine Lieblingsbrötchen. Erst 19 Baht, dann 21 Baht pro Stück.
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass es mitunter auf den Märkten auch nicht anders zugeht. Der Preis für Khao Niau, also Klebereis, hat sich gleich mal verdoppelt. Ein Päckchen hat jahrelang immer fünf Baht gekostet. Jetzt sind es zehn Baht. Meine Frau meint, es würde auch beim Inhalt geschummelt, das heißt, es ist weniger drin als vorher.
Na gut, so lange das Bier nicht teurer wird, geht’s ja noch, werden einige sagen. Ein Freund gab mir aktuelle Preise in Deutschland durch. Zehn Liter Bier für fünf Euro, schwärmte er. Lidl und Aldi versuchten, sich gegenseitig zu unterbieten. Fünf Euro? Das sind nach dem aktuellen Schweinekurs (33 x 5) rund gerechnet 165 Baht. Exakt der Preis von drei große Flaschen Bier. 1,8 Liter, nicht zehn Liter.
Hatte nicht in der letzten HALLO-Ausgabe ein Leser geschrieben, Deutschland sei das Paradies? Zumindest bei den Bierpreisen?
Helmut Forster, Pattaya

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