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Windows-Upgrades künftig im März und September

Windows-Upgrades künftig im März und September

Microsoft will ab sofort große Versions-Upgrades für Windows 10 nach einem strikten Zeitplan stets im März und September eines Jahres ausliefern. Außerdem soll auch der System Center Configuration Manager in diesen Intervallen neue Funktionen bekommen. Zusammen soll dieser Abgleich des Update-Verlaufs den Anwendern mehr Planungssicherheit geben und das Vorgehen vor allem im professionellen Umfeld erleichtern.

Die Festlegung Microsofts auf zwei Funktions-Upgrades zu ganz bestimmten Terminen pro Jahr impliziert, dass sich der Konzern die nächsten Jahre weiterhin an Windows 10 in der nun etablierten Art und Weise orientiert. Es ist außerdem als eine weitere Optimierung des Konzepts „Windows as a Service“ zu deuten, zu dem sich der Konzern zur Markteinführung von Windows 10 im Sommer 2015 bekannte.

Der neue Zeitplan soll neue Releases planbarer machen und damit auch deren Integration in die Unternehmens-IT zu verbessern. Bernardo Caldas (Leiter des Bereichs Windows Commercial Marketing) meinte dazu: „Wir haben auch von unseren Kunden gehört, dass sie mehr Vorhersehbarkeit und Einfachheit haben wollen, um Updates für Microsoft-Produkte zu erleichtern.“

Das zurzeit noch intern nur als Redstone 3 bekannte kommende Feature-Upgrade wird also schon im September 2017 zur Verfügung stehen. Jedes neue Release wird dann für 18 Monate unterstützt, oder genauer mit Sicherheitsupdates versorgt. In dieser Zeit werden also Aktualisierungen und Sicherheitspatches für die neue Hauptversion angeboten, bevor die Anwender gewissermaßen zwangsläufig ein Upgrade auf eine neuere Hauptversion vornehmen müssen.

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