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Taschenrechner unerlässlich

Taschenrechner unerlässlich

Liebe HALLO-Redaktion,

ich finde Eure Beiträge sehr informativ, die oft auch mit einer Prise Ironie gewürzt sind. Es würde mich sehr freuen, wenn man noch recht lange was von Euch zum Lesen bekommt.

Heute möchte ich nun auch einen Leserbrief beisteuern. Es traf mich eiskalt in der Bangkok Bank an der Second Road, Pattaya, gegenüber der Soi 6. Ich musste 7.836 Baht einzahlen und ging an den Schalter. Der freundlichen Dame gab ich 7.860 Baht, denn es fallen ja noch Gebühren an.

Nun trat die Dame in Aktion. Nach zweimaligem Zählen des Geldes passierte Folgendes: 7 x 1.000 Baht = 7.000 Baht gab sie in die Rechenmaschine ein, dazu kamen 1 x 500, 3 x 100 und 3 x 20 Baht. Das ergab wohl 7.860 Baht. Man konnte merken, wie es in ihrem Kopf arbeitete. Es hätte nur noch gefehlt, dass sie mir den Differenzbetrag gleich ausgezahlt hätte, aber nein, sie war clever und meinte, dass noch Gebühren in Höhe von 20 Baht anfallen. Nach weiterem zweimaligem Rechnen kam sie schließlich zu dem Ergebnis, dass ich noch vier Baht zu bekommen hatte. Ich hatte den Eindruck, dass sie erleichtert war, als ich endlich ging.

Ich lasse den Vorgang lieber unkommentiert, denn sonst können Sie meinen Leserbrief wahrscheinlich veröffentlichen.

Alles Gute für Sie weiterhin und Grüße aus Naklua.

Wilhelm Klever

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