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Smartphone-Cyberattacken um 40 Prozent gestiegen

Smartphone-Cyberattacken um 40 Prozent gestiegen

In einer Studie haben die Experten des Sicherheitsunternehmens Avast einen Anstieg von Angriffen auf Android-Smartphones und -Tablets im zweiten Quartal 2017 von nahezu 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr festgestellt. Die Analyse von über 160 Millionen Android-Geräten zeigt, dass die Cyberkriminalität im mobilen Bereich stetig ansteigt.

Die Studie zeigt einen Anstieg mobiler Cyberattacken von durchschnittlich 1,2 Millionen auf 1,7 Millionen Angriffen pro Monat. Die Sicherheitsexperten haben im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt 788 unterschiedliche Gefahren pro Monat entdeckt, was einen Anstieg von 22,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet.

Die Top 3 der mobilen Bedrohungen

1. Rooters (23 Prozent): Rooters beantragen einen Root-Zugriff für das Smartphone oder nutzen Exploits, um Zugriff zu erhalten. Dadurch erlangen sie die Kontrolle über das Gerät, um Nutzer auszuspionieren und Informationen zu stehlen.

2. Downloaders (23 Prozent): Downloaders beziehungsweise Droppers nutzen Strategien des Social Engineerings, um Opfer dazu zu verleiten, weitere schädliche Apps zu installieren. Sie zeigen üblicherweise auch Vollbildwerbeanzeigen, selbst außerhalb der App. Diese Anzeigen sind oft auch mit dubiosen Webseiten verlinkt.

3. Fake Apps (7 Prozent): Gefälschte Apps geben sich als echte aus, um Downloads zu generieren und Nutzern schädliche Werbungen anzuzeigen.

Wenn man kein Risiko eingehen möchte, sollte die Antivirensoftware immer auf dem neuesten Stand sein.

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