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Sichere Elefantencamps

Sichere Elefantencamps

Der Tod eines schottischen Touristen während einer Trekking-Tour mit einem Elefanten auf Koh Samui setzte das Ministerium für Tourismus und Sport unter Druck, die Abläufe und Sicherheit in Elefantencamps zu verbessern.

Das Ministerium veröffentlichte schockierende Zahlen: Nur zehn der schätzungsweise 150 Elefantencamps in Thailand halten sich an die von der Tourismusbehörde bereits im Jahre 2013 festgelegten Regelungen.

Wir wollen für Elefantencamps ein anderes Image und unterstützen sie, die Standards bis Ende des Jahres zu erfüllen“, sagte Tourismus- und Sportministerin Kobkarn Wattanawrangkul.

Diese Standards wurden festgelegt, weil die Elefantencamps bei ausländischen Besuchern immer beliebter werden.

Wannasiri Morakul, die neue Staatssekretärin der Behörde, sagte, dass man viele Jahre die Standards nicht durchgesetzt habe, obwohl es viele Vorschriften gebe, was die Camps betreffe, die mit Elefanten, Mahouts und anderen Mitarbeitern zu tun haben. Wenn Elefanten in einem Camp aufwachsen, müssen die Betreiber über die Tiere bescheid wissen und professionell ausgebildete Mahouts einstellen, die die Dickhäuter kontrollieren.

Es ist immer noch unklar, unter welche Geschäftskategorie ein Elefantencamp bei der Registrierung fällt“, sagte Wannasiri. Sie will die Campbetreiber dazu überreden, ihren Service und die Sicherheit zu verbessern, wenn sie längerfristig das Geschäft mit den Elefanten betreiben wollen.

Zunächst will die Behörde von Betreibern solcher Camps in Chiang Mai und in Nakhon Si Thammarat Informationen einholen, weil sich die Camps im Norden und Süden des Landes unterscheiden.

Der Manager des Wang-Chang-Elefantencamps in Ayutthaya, Ittipan Kharwlami, sagte, es sei schwierig, alle Vorschriften einzuhalten.

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