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Namibia: Video macht sich über US-Präsidenten lustig

Namibia: Video macht sich über US-Präsidenten lustig

Laut Medienberichten soll im Januar US-Präsident Donald Trump (71) bei einem Treffen mit Senatoren gefragt haben, warum die USA so viele Menschen aus „Drecksloch-Staaten” aufnehmen müssten. Bei dem Gespräch ging es um den Aufenthaltsstatus von Menschen aus Haiti, El Salvador und afrikanischen Staaten. Die Berichte über diese Aussage dementierte das Weiße Haus aber zuerst nicht. Aus diesem Grund wollte dann Präsident Trump die Sache auf Twitter aufklären: Es seien zwar harte Worte gefallen, aber nicht diese.

Die Aussage des US-Präsidenten wollte ein großer Betreiber von Safari-Lodges in Namibia nicht auf sich sitzen lassen und veröffentlichte deswegen ein lustiges Video auf Facebook und YouTube.

Das Video beginnt mit: „Guten Morgen, Trump Amerika! Wenn Sie jemals Ihr so wunderschönes und perfektes Land verlassen wollen und zu einem richtigen Drecksloch in Afrika reisen wollen, dann würden wir Sie gerne ins Drecksloch Namibia einladen.” Namibia sei doch „eines der besten Dreckslöcher. Selbst die Wüste Namib sei solch ein Drecksloch, dass es dort schon seit Millionen Jahren nicht mehr ordentlich geregnet habe. Es ist die älteste Drecksloch-Wüste der Welt.“ – Und da sich Trump nicht um die globale Erwärmung schere, könne sich das jedoch bald ändern. Es könne daher bald sehr viel regnen in „Afrikas Drecksloch-Land Nummer eins“.

Außerdem sagt dann noch die raue Trump-Stimme: „Es ist wirklich hart hier, aber das Drecksloch Namibia hat mehr als 300 Sonnentage im Jahr. Sogar unsere Elefanten sind hoch qualifiziert, um große Mengen Scheiße abzuladen in unserem weitläufigen Drecksloch-Land.

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