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Name Mohamed weit vorne

Name Mohamed weit vorne

In der letzten HALLO-Ausgabe berichteten wir über beliebte Vornamen in Deutschland mit der Frage, wie es sich denn eigentlich mit Mohammed verhält, der bislang in den Top-Ten-Listen nicht auftaucht.

Nach wie vor gibt es noch keine Zahlen, wie es sich bundesweit verhält, aber in einigen Städten liegen Daten vor. Beispiel Herne: Die Stadt im Ruhrgebiet hat ein wenig mehr als 161.300 Einwohner. 17,2 Prozent betrug der Ausländeranteil im November 2017, also fast ein Fünftel.

Das Standesamt Herne listete den Namen Muhammed (in genau dieser Schreibweise) für 2017 auf Platz drei. Im Jahr 2016 stand Muhammed noch auf Rang 72. Innerhalb eines Jahres schoss der Name um fast 70 Plätze nach oben. Man darf davon ausgehen, dass es in anderen Städten ähnlich sein könnte.

So zum Beispiel in der österreichischen Hauptstadt. Für 2017 steht hier Muhammed bzw. Mohamed ebenso wie in Herne auf Platz drei. Im Gegensatz zum Ruhrgebiet ist die Platzierung hier aber umstritten.

Das liegt daran, dass die Statistiker der Stadt die unterschiedlichen Schreibweisen des Namens phonetisch lesen und einen Namen daraus machen: Mohamed, Mohammed, Muhamed, Muhammed, Mohamad oder auch die türkische Variante Mehmed. All diese abweichenden Formen wurden zu einem Namen zusammengefasst mit dem Ergebnis, dass er es auf Rang drei schaffte.

Ähnliches machten die Statistiker auch mit anderen Namen wie beispielsweise Hanna und Hannah sowie Sara und Sarah oder Alexander und Aleksander.

Ein Stadtsprecher meinte, man dürfe aus den vielen Mohamed-Variationen, die Rang drei ergeben, keinesfalls schließen, dass die Eltern alle Moslems seien. Als Begründung gab er an, dass nicht erwiesen sei, dass Eltern Christen seien, wenn sie ihre Kinder Christian nennen. Oder Maria.

Wie nicht anders zu erwarten, versuchen die öffentlich-rechtliche Medien und auch die Stadt Wien selbst, die Tatsache herunterzuspielen, dass der Name Mohamed so weit oben in der Statistik steht. Zur Not wird erklärt, dass die Statistik so nicht stimme. Für Leute, die den Mainstream-Medien nicht so recht über den Weg trauen, ist das Ergebnis dagegen ein Beleg, dass die Islamisierung Österreichs fortschreitet.

Was hier noch kommt, ist in Großbritannien schon längst Alltag. Mohamed führt im Vereinigten Königreich die Namensliste seit 2010 an.

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