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Müllproblem auf Koh Samui stinkt zum Himmel

Müllproblem auf Koh Samui stinkt zum Himmel

Wenn nicht bald etwas getan wird, dann könnte die kleine Insel Samui, die von ausländischen Touristen als tropisches Paradies geschätzt wird, alsbald im Müll versinken.

Die Situation ist so bedrohlich, dass der Gouverneur von Surat Thani, Chatpong Chatphume, eine Dringlichkeitssitzung einberief. Er berichtete, dass auf der Ferieninsel um die 250.000 Tonnen Müll gelagert werden und täglich 150 Tonnen hinzukommen.

Die Dringlichkeitssitzung wurde von Chatpong einberufen, weil er Beschwerden von Anwohnern erhielt, die das Müllproblem als ernst bezeichneten und zudem über Geruchsbelästigung klagten.

Der Gouverneur bestellte Repräsentanten der zuständigen Behörden wie die Gemeindeverwaltung Samui und die Umweltbehörde Surat Thani ein und diskutierte mit ihnen mögliche Lösungsvorschläge.

Dem Gouverneur wurde berichtet, dass vier geplante Mülldeponien noch nicht gebaut wurden, was dazu führte, dass der Müll bislang zwei Jahre lang bevorratet werden musste.

Bei der Gesprächsrunde wurde festgestellt, dass der immer weiter wachsende Müllberg bald Auswirkungen auf den Tourismus haben wird.
Der Bürgermeister von Samui, Ramnetr Jaikwang, sagte, vier vorhandene Müllkippen seien geschlossen worden, weil sie keinen Müll mehr aufnehmen könnten.

Übrig sei nur noch eine einzige Mülldeponie. Diese werde aber in sechs Monaten, spätestens in einem Jahr, nicht mehr benutzt werden können, weil auch diese dann keinen Müll mehr aufnehmen könne.

Das Treffen wurde mit dem Ergebnis beendet, dass die vier neuen Mülldeponien schnellstens gebaut werden müssen.

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