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Mordgeständnis nach einer Alkoholkontrolle

Mordgeständnis nach einer Alkoholkontrolle

Ein Deutscher, der an einem Tag zweimal in eine Alkoholkontrolle geriet, überraschte die Polizei, als er ein Geständnis ablegte, wonach er ein Viertel Jahrhundert zuvor einen Mord begangen hat.

Der 52-Jährige wurde mehrmals mit Alkohol hinter dem Steuer erwischt. Der Mann, der nicht vorbestraft ist, sagte aus, er habe 1991 eine 38 Jahre alte Frau in Bonn erstochen.

Der damals 26-Jährige habe laut seinen eigenen Aussagen „gewalttätige Mordphantasien“ gehabt und setzte diese um: Er klingelte an der Tür der Frau, drang in ihre Wohnung ein, fesselte und erstach sie.

Die Polizei und Staatsanwaltschaft wollen das Verfahren des ungeklärten Mordes wieder aufrollen. Einzelheiten, die der Mann nannte, könnten ihn tatsächlich mit dem Fall in Verbindung bringen. Geprüft wird auch, ob er möglicherweise für andere nicht aufgeklärte Verbrechen verantwortlich ist.

Weshalb er das Geständnis ablegte, ist nicht ganz klar. Fest steht, dass ihm wegen des drohenden Führerscheinentzuges die Kündigung drohte.

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