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Mieterschutz verbessert

Mieterschutz verbessert

Neue Gesetze, die am 1. Mai in Kraft treten verbessern den Schutz für Leute vor skrupellosen Vermietern. Laut diesen Gesetzen müssen neue Geschäftsbedingungen in Mietverträge aufgenommen werden, die es schwieriger machen, dass Mieter zu Opfern ungerechter Verträge werden.

Die neuen Gesetze wurden am 16. Februar in der Royal Gazette veröffentlicht und werden am 1. Mai in Kraft treten. Grauzonen soll es nicht mehr geben, die oft zu Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermietern geführt haben.

Einer der signifikantesten Punkte dürfte sein, dass Vermieter ab dem 1. Mai nur noch eine Monatsmiete im Voraus sowie eine Monatsmiete als Kaution verlangen können.

Hinzu kommt, dass Mieter das Recht haben, den Mietvertrag jederzeit innerhalb einer Frist von 30 Tagen zu kündigen – sie müssen die Kündigung schriftlich gegenüber dem Vermieter anzeigen.

Vermieter können keine Extragebühren auf Nebenkosten wie Strom und Wasser erheben. Damit werden die Vermieter entsprechend geschützt und sollen nicht mehr Kosten bezahlen als tatsächlich anfallen.

Vermieter können nicht länger den Zugang zum Haus oder zur Wohnung verhindern oder in Vermieterbesitz befindliche Dinge beschlagnahmen, falls der Mieter mit der Miete im Rückstand ist.

Mieterschutz verbessert
Mieterschutz verbessert

Vermietern ist es nicht erlaubt, Haus oder Wohnung ohne vorherige Ankündigung, quasi „überraschend“ zu inspizieren, sie dürfen auch keine Gebühr mehr erheben, damit der Mietvertrag verlängert wird.

Der Vermieter ist aufgefordert, die Kaution innerhalb von sieben Tagen zurückzugeben.

Das neue Gesetz betrifft alle Wohnräume wie Häuser, Eigentumswohnungen oder Apartments.

Der Haken an den neuen Gesetzen ist, dass diese nur für Vermieter gelten, die fünf oder mehr Häuser bzw. Wohnungen vermieten.

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