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Letzter Verdächtiger im Mordfall Jakkrit verhaftet

Letzter Verdächtiger im Mordfall Jakkrit verhaftet

Letzter Verdächtiger im Mordfall Jakkrit verhaftetDer letzte Verdächtige, der im Mordfall des Sportschützen Jakkrit Panitchpatikam gesucht wurde, konnte in der Provinz Songkhla verhaftet werden. Dort arbeitete er als Tuk-Tuk-Fahrer.

Der Mann floh aus Bangkok, nachdem er dabei geholfen hatte, im Oktober letzten Jahres den Sportschützen Jakkrit zu ermorden. Der war in seinem Fahrzeug von einem Motorrad aus erschossen worden, als er zu seiner Ehefrau unterwegs war, die von ihm getrennt lebte.

Der Verdächtige gestand, von einem Rechtsanwalt einen Betrag von 200.000 Baht für den Hit erhalten zu haben. Sein Beitrag war, das Motorrad zu steuern, von dem der Mann auf dem Sozius die tödlichen Schüsse abgab.

Sowohl der Schütze als auch der Anwalt wurden zuvor in Bangkok verhaftet. Auf der Flucht war nur noch der Fahrer des Motorrades.

Der Rechtsanwalt wurde verhaftet, nachdem eine Bekannte von Jakkrits Schwiegermutter gestand, im Auftrag ihrer Freundin den Anwalt kontaktiert zu haben, damit dieser Auftragskiller findet, um Jakkrit aus dem Weg zu räumen.

Der Rechtsanwalt beteuert seine Unschuld. Er wisse nichts von einer Verschwörung, die zum Mord an dem Sportschützen führe. Er bestritt auch zu wissen, dass Jakkrits Schwiegermutter 1,2 Millionen Baht bereitgestellt hatte, um ihren Schwiegersohn ermorden zu lassen.

Die Polizei nahm sowohl die Schwiegermutter als auch Jakkrits Ehefrau fest, doch die Mutter sagte aus, allein für den Mordauftrag verantwortlich zu sei. Ihre Tochter, die mehrmals von ihrem Mann geschlagen wurde, habe mit der Tat nichts zu tun.

Die Polizei glaubt diese Geschichte nicht, sondern vielmehr daran, dass die Ehefrau ihren Mann in eine Falle lockte: Sie rief ihn am Abend der Tat an und bestellte ihn zu sich nach Hause. Er folgte dem Wunsch, kam dort aber nie an, weil er auf der Fahrt dorthin erschossen wurde.

Mutter und Tochter hinterlegten Kaution in Höhe von jeweils einer halben Million Baht und wurden auf freien Fuß gesetzt.

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