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Investoren in U-Tapao

Investoren in U-Tapao

Die Regierung hat ihre Überzeugung dahingehend signalisiert, dass Investoren durch das Großprojekt U-Tapao International Airport im Rahmen der Wirtschaftssonderwirtschaftszone EEC (Östlicher Wirtschaftskorridor) angezogen werden. So wird der Flughafen weiter ausgebaut als Teil eines Plans, eine Eastern Airport City (Östliche Flughafenstadt) zu bauen.

Industrieminister Uttama Savanayana war der Überbringer der optimistischen Gedankengänge der Regierung in Bezug auf den Flughafen, der ein EC-Schlüsselprojekt ist. Uttama berichtete, dass das Projekt in Kürze für Privatfirmen geöffnet werde, die sich an den Ausbauarbeiten auf dem Flughafen bei Zuschlag nach einer Ausschreibung beteiligen können.

Thai Airways International hat bereits zehn Milliarden Baht für Investitionen bereitgestellt. Entstehen sollen Hallen für Wartung und Reparatur von Flugzeugen, in denen diese auch überholt werden können. Das Zentrum der Staats-Fluggesellschaft wird auf einem Grundstück von einer Größe von 210 Rai entstehen.

Auch wenn der Ausbau des U-Tapao International Airport und der Eastern Airport City verzögert wurden, weil zunächst abgewartet werden musste, dass das EEC-Gesetz Mitte Mai in Kraft trat, sind wir ziemlich sicher, dass wir noch in diesem Jahr die Namen von Investoren für verschiedene Projekte auf dem U-Tapao International Airport und der Eastern Airport City bekommen“, sagte Uttama.

Laut vorgesehenem Zeitplan sind die Ausschreibungen bereits abgeschlossen, und im September sollen die Unternehmen feststehen, die diese gewonnen haben.

Dann werden die Verträge im Oktober des Jahres unterzeichnet. Sie können dabei sehen, wie eilig wir es haben, Fortschritte zu machen, dazu gehört auch die Hochgeschwindigkeitsbahn, die die drei Flughäfen Don Mueang, Suvarnabhumi und U-Tapao miteinander verbinden soll. Wir hatten Privatinvestoren entsprechend eingeladen, an der Ausschreibung teilzunehmen.

Kanit Sangsubhan, Generalsekretär des EEC-Büros sagte, das Ziel sei es, U-Tapao dann vollständig entwickelt zu haben, wenn die Hochgeschwindigkeitsbahn alle drei Flughäfen miteinander verbindet.

Im Laufe dieses Monats sollen entsprechende Dokumente veröffentlich werden, die den Weg frei machen für den Bau des Wartungszentrums auf dem Flughafen. Die Rahmenbedingungen sollen so flexibel gestaltet werden, dass sich Privatinvestoren auf jeden Fall für das Projekt interessieren werden.
Eine Quelle sagte, dass Thai Airways „vor kurzem andeutete, dass es die gesamte Wartungsabteilung des Flughafens U-Tapao in Zusammenarbeit mit Airbus managen wolle.“ Von den 570 Rai des Flughafens wird das Zentrum 200 Rai einnehmen. Viele Grundstücke sind hier noch nicht genutzt, was bedeutet, dass Thai Airways nicht den alleinigen Zuschlag bekommen wird, sondern hier mehrere Privatinvestoren zum Zuge kommen, die sich dann gemeinsam an dem Projekt beteiligen könnten.

Die öffentliche Hand will aber auch investieren, so beispielsweise in eine zweite Landebahn, teilte Flughafendirektor Admiral Luechai Sri-Eamgool mit. Weiterhin soll mit staatlichen Geldern ein Trainingszentrum gebaut und in Infrastrukturprojekte investiert werden, die der Admiral nicht näher benannte.

Nach der ersten Ausbauphase des Flughafens soll sogleich mit der nächsten Phase begonnen werden. Kaum ist das neue Terminal fertig geworden, soll alsbald ein drittes entstehen.

Zunächst aber müssen die Pläne für den Flughafenausbau erneuert werden. Die zweite Landebahn hätte ursprünglichen Planungen zufolge zu nahe an Bergen und einer Autobahn gelegen. Dies soll geändert werden.

Die neuen Pläne werden im Laufe des Monats der Regierung vorgelegt werden, die dann anschließend grünes Licht für Ausschreibungen geben kann.

Wir sind sicher, dass wir noch im vierten Quartal des Jahres mit den Ausschreibungen beginnen können“, sagte Admiral Luechai, der nicht von 570 Rai sprach, die entwickelt werden könnten, sondern von 6.500 Rai.

Was den Bau von Einrichtungen zum Transport von Luftfracht anbelangt, so ist sich Admiral Luechai noch nicht sicher, wie es hier weitergeht. Auch hier ist Thai Airways interessiert, doch es komme darauf an, wie sich die Regierung dieserhalb entscheidet und wie sie weiter vorgehen wolle, meinte der Admiral. Es wird nicht ausgeschlossen, dass auch hier Privatunternehmen ermuntert werden, bei einer Ausschreibung teilzunehmen.
Was die Kapazität des Flughafens betrifft, ist Admiral Luechai sehr zuversichtlich. Selbst mit nur einer Landebahn, die 3.500 Meter lang sei, könne der Flughafen 20 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen.

Das wäre in etwa die Kapazität des Flughafens Miami in Florida mit vier Landebahnen.

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