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Hitlers letzter Schatz

Hitlers letzter Schatz

Als Ende 1944 absehbar war, dass Deutschland den Krieg verliert und sich die Truppen zurückzogen, versteckte Hitler seine kostbare Alkoholsammlung so gut, dass sie erst 70 Jahre nach Kriegsende gefunden wurde.

Als Silvio Stelzer eine Villa auf Grund und Boden des Wasserschlosses Moritzburg in Sachsen kaufte, es handelt sich um den ehemaligen Sitz der königlichen Familie von Sachsen, wusste er, dass dies ein geschichtsträchtiger Ort ist.

Was er aber sicherlich nicht erwartete, war, dass er auf einen ungewöhnlichen Schatz stoßen würde, als er damit begann, sein neues Zuhause zu renovieren.

Stelzer, ein bekannter Küchenchef, eröffnete in der Villa ein Restaurant und fand dabei in einer unterirdischen Kammer Hitlers Champagner- und Cognacsammlung. Eine Überraschung, wenn man bedenkt, dass der Diktator Vegetarier, Anti-Alkoholiker und Nichtraucher war.

Hitlers letzter Schatz
Hitlers letzter Schatz

Im Haus wurde auch ein Vertrag zwischen Hitler und Prinz Ernst Heinrich von Sachsen, dem damaligen Eigentümer der Villa gefunden.

Ende 1944 wurden Hitlers Weinkeller und seine Delikatessen in den Führerbunker geliefert, weil die ständigen Bombenangriffe Berlin unsicher machten“, sagte Stelzer.

Soldaten lieferten Hunderte von Paketen in Lastwagen an, darunter Schokolade, Salami, Käse, Zigaretten und andere vor Kriegsende seltene Güter. Der Prinz erhielt als Gegenleistung Delikatessen.

Russische Truppen plünderten nach der Einnahme des Schlosses alles, nichts blieb übrig. Die Alkoholsammlung übersahen sie allerdings.

Der Küchenchef weiß noch nicht, was er mit dem von ihm gefundenen Schatz anfangen soll.

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