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Hamburg: 40-Jähriger bleibt kopfüber in Gully stecken

Hamburg: 40-Jähriger bleibt kopfüber in Gully stecken

Dass einem mal der Schlüssel herunterfällt, ist wohl jedem schon mal passiert. Dass der Schlüssel aber ausgerechnet in einen Gully fällt, geschieht eher selten. Dass jemand bei der Schlüsselsuche dann auch noch in dem Gully stecken bleibt, ist wohl sehr ungewöhnlich.

Genau das ist aber einem Mann in Hamburg passiert – und das auch noch kopfüber! Der 40-Jährige war morgens in der Nähe des Heiligengeistfelds unterwegs, als ihm sein Schlüssel in einen Schacht fiel. Er nahm dann den Gullydeckel ab und versuchte seinen Schlüssel herauszufischen. Dabei drückte sich der Mann kopfüber immer weiter in den Schacht, bis er mit der Hüfte stecken blieb.

Passanten alarmierten die Feuerwehr, als sie denn Mann kopfüber im Gully sahen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Notarztes am Einsatzort, wurde der Mann umgehend mit kreislaufstabilisierenden Infusionen und schmerzstillenden Medikamenten versorgt.

In der Zwischenzeit bereitete die Besatzung des Löschzugs mit einem Abseilgerät und Bandschlingen die Rettung vor. Mit einer Drehleiter gelang es dann schließlich den Mann aus dem Schacht zu ziehen. Insgesamt 40 Minuten musste er in dem Gully ausharren.

Um ein sogenanntes Hängetrauma auszuschließen, wurde der leicht verletzte Patient anschließend mit einem Rettungswagen, notarztbegleitet, in ein nahe gelegenes Krankenhaus befördert.

Insgesamt waren zwar 23 Einsatzkräfte vor Ort, aber dafür hatte der Mann bei seiner Rettung aus dem Gullyschacht auch seinen Schlüssel in der Hand.

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