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Google „Street View“ – Schwindel aufgeflogen

Google „Street View“ – Schwindel aufgeflogen

Nicht überall wo „Street View“ drauf steht, muss „Street View“ drin sein. In Philadelphia wurde durch dilettantisches Aussehen ein Polizeiwagen! enttarnt.

Die Ordnungshüter wollten auf besonders schlaue Weise den Straßenverkehr überwachen und nutzten dazu einen „Street View“ Wagen, der Marke Eigenbau, aus den eigenen Reihen. „Google Maps“ in Form eines Aufklebers und zwei kleine, auf dem Dach befestigte, Boxen, sollten das Fahrzeug tarnen.

Mit der Aufmerksamkeit ihrer Mitbürger hatte die Polizei wohl nicht gerechnet. Ein Wissenschaftler, Matt Blaze, stutzte bei dem Anblick des Autos sofort. Die Boxen konnten höchstens dazu dienen um Fahrzeugkennzeichen aufzunehmen.

Ein richtiges „Street View“ Fahrzeug hat einen langen Mast auf dem Dach, ausgestattet mit einer 360-Grad- Kamera, die Straßen und Häuser erfasst.

Google  "Street View" – Schwindel aufgeflogen
Google „Street View“ – Schwindel aufgeflogen

Von dem „Tatfahrzeug“ machte Blaze kurzerhand ein Foto und teilte es bei Twitter.

Die zuständigen Beamten der Polizei mussten schließlich zähneknirschend bestätigen, dass das umgebaute Fahrzeug aus dem eigenen Polizei-Fuhrpark stammt.

Angeblich hatte ein Beamter das Auto mit dem Aufkleber ausgestattet – ohne Wissen der Vorgesetzten.

Inzwischen wurden die Google-Symbole entfernt und das Auto ist wieder als ganz normales Polizeiauto im Einsatz.

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