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Forbes: Dallas Cowboys sind der wertvollste Sportklub

Forbes: Dallas Cowboys sind der wertvollste Sportklub

Die Dallas Cowboys bleiben in der neuen Forbes-Rangliste das Maß aller Dinge. Der Footballklub aus Arlington (Texas) ist zum dritten Mal in Folge der wertvollste Klub der Welt. Obwohl der letzte ganz große sportliche Erfolg bereits über 20 Jahre zurückliegt, denn die Cowboys warten seit 1995 auf einen Super-Bowl-Sieg. Trotzdem steigerten die Dallas Cowboys ihren Wert um 14 Prozent auf umgerechnet 4,13 Milliarden Euro. In der letzten Saison brachte den „Cowboys“ all ihr Reichtum nichts, denn mit neun Siegen und sieben Niederlagen verpasste das Team die Play-offs.

2. Platz Manchester United (3,55 Milliarden Euro): Die Mannschaft von Trainer José Mourinho (55) darf sich, wie in der letzten Premier-League-Saison, über einen zweiten Platz freuen.

3. Platz Real Madrid (3,52 Milliarden Euro): Im vergangenen Jahr reichte es nur für den fünften Platz, aber jetzt ist der Champions-League-Sieger auf Rang drei zu finden. 2013, 2014 und 2015 führten die „Königlichen“ die Rangliste noch an.

4. Platz FC Barcelona (3,5 Milliarden Euro): Der spanische Meister und Pokalsieger bleibt auf dem vierten Rang und wurde somit von seinem Erzrivalen Real Madrid überholt.

5. Platz New York Yankees (3,44 Milliarden Euro): Das Traditionsteam aus der US-Baseball-Liga war im Vorjahr noch auf dem zweiten Platz, jetzt muss sich Klub mit dem fünften Rang zufriedengeben.

6. Platz New England Patriots (3,18 Milliarden Euro): Der Super-Bowl-Sieger von 2016 profitiert von einer finanzstarken Liga. Insgesamt findet man 29 Teams aus der National Football League (NFL) in den Top 50 der Forbes-Liste, nur drei Klubs (Cincinnati Bengals, Detroit Lions, Buffalo Bills) schafften es nicht.

7. Platz New York Knicks (3,1 Milliarden Euro): Der Verein ist damit das wertvollste Team der NBA.

8. Platz Los Angeles Lakers (2,84 Milliarden Euro): Die letzte Meisterschaft gewannen die Lakers 2010, dennoch gilt das Team weiter als einer der wertvollsten Vereine der National Basketball Association (NBA).

8. Platz New York Giants (2,84 Milliarden Euro): Hier der nächste NFL-Klub. Insgesamt kommen 43 der 50 teuersten Sportklubs aus den Vereinigten Staaten. Teure Ticketpreise und hohe Einnahmen aus dem Fanartikelverkauf sind wohl die Gründe dafür.

10. Platz: Den müssen sich die Golden State Warriors und die Washington Redskins mit 2,67 Milliarden Euro teilen.

12. Platz Bayern München (2,61 Milliarden Euro): In der Bundesliga ist der FC Bayern nicht aufzuhalten und auch wirtschaftlich läuft es gut: Der Rekordmeister setzte im Geschäftsjahr 2016/17 640,5 Millionen Euro um – so viel wie nie zuvor. Der Gewinn nach Steuern betrug 39,2 Millionen Euro, ebenfalls eine Bestmarke nach 33 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2015/16. Im Vorjahr noch auf Rang 15, sind die Bayern der einzige deutsche Verein in den Top 50.

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