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Es ist sehr nett im Seebad!

Es ist sehr nett im Seebad!

Ein Ausflug zur Strandpromenade im Urlaubsparadies Nummer eins für Qualitätstouristen (gemeint ist das Seebad) hat mir wieder einmal gezeigt, wie nett es in Pattaya ist.

Angefangen im Norden am Hotel Dusit Thani, wo ein kleines Bächlein bei Regenfällen zu einem tosenden Gewässer wird und den neuen Strand hinfort spült. Der neue Stand ist ansonsten ganz ansehbar geworden. An den Stellen, an denen das Regenwasser ins Meer läuft, ist er allerdings gleich mal einen Meter tiefer gelegt.

Gut gefallen haben mir die Plakate, die die Stellen absperren, an denen die Strandverbreiterungsarbeiten stattfinden. Da steht „Pattaya Beach Nourishment“. Das heißt übersetzt „Pattaya Strand Ernährung“. Na gut, Englisch war noch nie das Steckenpferd der Thais.

Ab und zu wurde ich auf der Strandpromenade von Mopeds überholt, manchmal parken dort Autos, auch egal. Da will ich mich nicht dran stören. Hübsch finde ich das Podest, das man erst erklimmen, und auf der anderen Seite wieder hinunter muss. Gut, man kann auch auf die wackligen Holzplanken ausweichen. Aber wer weiß, in welchem Zustand die sind.

Im Süden ist dann irgendwann vor der Walking Street ganz Schluss. Stolpert man in Höhe Central Road noch über Schläuche für die provisorisch aufgestellten Pumpen, versperren einem die Pumpen hier den Weg.

Hatten Sie nicht in der letzten Ausgabe über die geplante thailändische Riviera berichtet? Was die Beach Road betrifft, das Aushängeschild Pattayas, gibt es sehr viel zu tun. Wie in Frankreich oder in Italien sieht es hier nicht aus.

Peter Bauer, Pattaya

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