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Entschädigung für Touristen

Entschädigung für Touristen

Der Vorsitzende der Tourismusbehörde, Anant Wongbenjarat, sagte, dass Touristen bei seiner Behörde eine Entschädigung beantragen könnten, wenn sie von registrierten Reiseunternehmen betrogen wurden, indem beispielsweise Reisen nicht wie angegeben stattfanden.

Die Entschädigungssumme soll durch den Fonds zum Schutz der Tourismuswirtschaft bezahlt werden.

Der Fonds verlangt, dass Reiseveranstalter, die eine gültige Lizenz haben, je nach Größe des Unternehmens zwischen 10.000 und 200.000 Baht in diesen einbezahlen. Es spielt keine Rolle, ob Inlands- oder Auslandsreisen angeboten werden.

Wenn Touristen von skrupellosen Reiseunternehmen über den Tisch gezogen wurden, soll die Auszahlung einer Entschädigungssumme möglichst zügig vonstattengehen.

Sobald dies geschehen ist, wird sich die Tourismusbehörde mit dem jeweiligen Reiseveranstalter in Verbindung setzen, um die an die Touristen ausbezahlte Entschädigungssumme einzufordern. Falls eine Zahlung nicht stattfindet, wird die Fondseinlage eingezogen und die Lizenz suspendiert.

Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass ein Entschädigungsanspruch nur gegen einen registrierten Reiseveranstalter geltend gemacht werden kann. Ist der Veranstalter nicht registriert, so geht dies nicht.

Daher sind alle Touristen angehalten, sich zunächst darüber zu informieren, ob der Reiseveranstalter registriert ist. Dies ist auf der zumeist in thailändischer Sprache präsentierten Website www.tourism.go.th möglich.

Wenn jemand eine Beschwerde hat, so kann er bei der Behörde vorsprechen, das wäre das Department of Tourism (National Stadium) Building 2, 5th Floor, Academic and Tourism Business Protection Fund, Travel and Tour Guide Division, Rama 1 Road, Wangmai, Pathumwan, Bangkok 10330, Tel. 0-2219-4010-7 Ext. 717 oder 0-2214-1385. Es ist auch möglich, via Website eine E-Mail zu schicken.

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