Header Banner
Header Banner
Header Banner
Header Banner

Eiskalt und trotzdem warm

Eiskalt und trotzdem warm

Die Erde erwärmt sich, heißt es. Daran sind die Menschen schuld, heißt es ferner. Die Beweisführung lässt zu wünschen übrig.

Vor allem dann, wenn der Sommer in Mitteleuropa kühl und verregnet war, der Winter ziemlich kalt und es im Osten der USA so eisig ist, dass in Florida die Eidechsen von den Bäumen fallen, weil sie sich nicht mehr bewegen können.

Es müssen daher Erklärungen her, wie das alles sein kann, wenn es doch immer wärmer wird.

Eine der gegebenen Antworten lautet, dass Wetter nicht Klima bedeutet. Das heißt, dass die jahreszeitlichen Schwankungen normal seien. Einen Gesamtzusammenhang erkennt man erst nach Jahren oder Jahrzehnten vergleichender Messungen.

Die zweite Antwort lautet, dass es einen etwaigen Zusammenhang geben könnte, der zu einem Paradox führt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Strömung in höheren Luftschichten ändert, weil es in der Arktis wärmer wird. Hohe Temperaturen am Nordpol führen zu Kälte in südlicheren Regionen.

Das ist kurz gesagt nur eine These, denn genaue Zusammenhänge lassen sich nur schwer erforschen. Man mag also an eine Erderwärmung glauben oder auch nicht. Das bleibt jedem selbst überlassen.

Ähnliche Beiträge