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Einsatz für Schmetterlinge

Einsatz für Schmetterlinge

Jahrelang war Claudia Roth die Galionsfigur der Grünen. Wer hätte gedacht, dass sie dieses „Amt“ einmal einer Kollegin überlassen muss, die bis vor einiger Zeit noch völlig unbekannt war.

Es ist die Rede von der Theologiestudien-Abbrecherin Karin Göring-Eckardt, deren Aufstieg bei den Grünen beim besten Willen nicht nachvollziehbar ist. Vielleicht aber haben die Grünen keine kompetenten Parteimitglieder, so dass Karin Göring-Eckardt, der besseren Lesbarkeit halber im weiteren Text „KGE“ bis in die Spitze der Partei aufsteigen und sogar Leute wie die vorgenannte Claudia Roth medial verdrängen konnte.

Wem KGE auch noch während der sogenannten Jamaika-Sondierungen nicht auffiel, der hörte spätestens von ihr bei dem sich anschließenden Parteitag der Grünen. Sie sagte allen Ernstes (das war nicht witzig gemeint, und gelacht hat beim Parteitag auch niemand darüber): „Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!

Einsatz für Schmetterlinge
Einsatz für Schmetterlinge

Das ist der Höhepunkt einer Rhetorik, für die KGE schon früher bekannt war. Vögel werden von Windrädern zerschreddert, Schmetterlinge finden wegen der Monokulturen wie Raps kaum noch Lebensräume. All das sind „grüne“ Projekte. Die Windparks gehören inzwischen zu den größten Landschaftszerstörungsprojekten, die diesbezüglich sogar noch den Braunkohleabbau in der damaligen DDR übertreffen. Allerdings wird über die Auswirkungen der Windmühlen auf Tiere, Natur und Menschen weder bei den Grünen noch in denen ihnen nahe stehenden Massenmedien ausführlich berichtet.

Rund ein Jahr vor der Wahl gab KGE dem Stern ein Interview. Das Magazin berichtete nicht kritisch, sondern so, wie man es eigentlich nur von thailändischen Medien kennt: Jemand sagt etwas, das wird abgedruckt, nicht hinterfragt, und damit hat sich der Fall.

Der Fall nach dem Hochmut kam nach dem Interview: KGE sagte zum Stern, sie müsse sich entscheiden, ob sie Vizekanzlerin einer rot-rot-grünen Regierung oder einer schwarz-grünen Regierung werden solle.

Kein Wunder also, dass sie über die FDP so sauer war, weil diese mit dem Rückzug aus den Sondierungsgesprächen der potentiellen Vizekanzlerin einen Strich durch die Rechnung machten.

Sie sagte nach dem FDP-Ausstieg: „Eine Regierungsbeteiligung der Grünen hätte dazu geführt, dass es den Flüchtlingen in Deutschland besser gegangen wäre.

Und wie wäre es wohl den in Deutschland Geborenen ergangen? Das scheint keine Priorität zu haben. Was sie von ihrer Heimat hält, lässt sich aus einem ihrer größten verbalen Ausfälle ableiten, bei dem sie in einer Bundestagsrede die Ostdeutschen als „Migranten“ bezeichnete. Zur Information: KGE stammt aus Thüringen.

Nach Öffnung der Grenzen 2015 sagte KGE: „Wir bekommen Menschen geschenkt.“ Sie selbst aber wollte keine geschenkt haben. Sie meinte: „Ich habe vorgeschlagen, dass, wer den Platz und die Zeit hat, eine freie Wohnung, eine leerstehende Einlieger- oder Ferienwohnung, freiwillig zur Verfügung stellen kann. Mir selbst ist das leider nicht möglich, da ich das nicht habe, und es fehlt die Zeit zur Betreuung.

Die Kommentare von KGE lassen sich noch weiter zurückverfolgen. So sagte sie im Oktober 2013: „Wir brauchen Migranten, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind und sich darin auch zu Hause fühlen können.

Leider begründete sie nicht, warum Migranten sich in Sozialsystemen zu Hause fühlen sollten und nicht bei der Arbeit, mit deren Früchten sie dann in Sozialsysteme einzahlen würden.

Wegen des Scheiterns der Jamaika-Sondierungen ist KGE zwar keine Ministerin, aber einen Dienstwagen hat sie trotzdem: Sie ließ sich zur Fraktions-vorsitzenden wählen. Als solche wird sie ganz im Sinne der Partei agieren. Bei ihrer Gründung nahmen sich die Grünen ein Beispiel am Indianerhäuptling Seattle, dem folgender berühmter Satz zugeschrieben wird: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Es ist umstritten, ob er das so gesagt hat, für die Grünen nicht. Wie auch immer: Je länger diese Partei existiert, umso mehr lässt sie sich durch Geld korrumpieren. Es wird alles zu Geld gemacht, was subventioniert wird. Dazu gehören Windräder und Solarpaneele, Dämmstoffe oder Biosprit, die E-Autos und deren Antrieb, die Akkus.

Die Umweltbelastung zur Herstellung einiger oben genannten Produkte ist groß, führend sind die Akkus für E-Autos. Wie sollen sie bei Massenproduktion entsorgt werden? Es handelt es sich um Sondermüll. Auch eine der Fragen, die KGE nicht beantwortet.

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