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Deutsche Langzeiturlauber berichten über Krankheiten

Deutsche Langzeiturlauber berichten über Krankheiten

In Thailand leben viele Langzeiturlauber aus Deutschland und haben sich damit einen Traum erfüllt. Leben im Paradies – wer denkt da schon gerne an Krankheit? Doch leider ist man auch hier nicht vor Unfällen oder Krankheiten gefeit.
Wir haben uns einmal auf der Urlaubsinsel Phuket umgehört, welche Erfahrungen unsere Landsleute im Erkrankungsfall gemacht haben und wie es um den Krankenversicherungsschutz bestellt ist.

Lesen Sie hier in Teil 1, welche Kosten im Krankheitsfall anfallen und wann eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung greift. Teil 2 mit weiteren Erfahrungsberichten folgt im Februar. Die Namen sind anonymisiert.

1. Fall: Heinrich Meyer, 73, Rentner aus Mönchengladbach, leitender Angestellter im Ruhestand.

Deutsche Langzeiturlauber berichten über Krankheiten 1Zusammen mit seiner Gattin reist Meyer jedes Jahr nach Phuket, um dort die kalte Jahreszeit zu überbrücken. Im letzten Jahr wurde das Paar Opfer eines Verkehrsunfalls. Als Meyer mit seinem Motorrad plötzlich einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen musste, stürzte er mitsamt seiner Gattin schwer.

Beide kamen mit schmerzvollen Schürfwunden ins Krankenhaus, wo sie als Notfallpatienten umgehend versorgt wurden. Zur Beobachtung blieben sie eine Nacht in der Klinik.

Aufgrund der zahlreichen Verletzungen musste das Paar in den folgenden drei Wochen täglich die Klinik zur Behandlung aufsuchen. Doch obwohl die deutsche Auslandskrankenversicherung gegenüber den behandelnden Ärzten telefonisch die Kostenübernahme signalisiert hatte, bestand die Klinik zunächst darauf, dass die beiden Patienten die Kosten in bar entrichten.

Im Ausland kommt diese Diskussion zu Beginn einer Behandlung mit ausländischen Patienten nicht selten vor, denn dort herrschen andere Gegebenheiten im Gesundheitssystem.

Ein telefonisch herbeigerufener thailändischer Freund des Paares konnte jedoch für Klarheit sorgen. Dem Paar wurde versichert, dass alle Kosten ohne Abstriche erstattet würden.

Für die Behandlung, die täglich rund zwei Stunden in Anspruch nahm und laut Meyer sehr sorgfältig, professionell und in freundlicher, dem Patienten zugewandter, Atmosphäre erfolgte, entstanden insgesamt etwa 8.000 Euro. Tatsächlich wurden alle Kosten übernommen.

Meyer weist auf einen wichtigen Aspekt hin: Für Menschen über 70 Jahre gibt es lediglich eingeschränkte Auslandskrankenversicherungsangebote. Hatte er zuvor eine Versicherung, die mit seinem angestammten Versicherer eng kooperierte und ihm empfohlen worden war, musste er sich nun altersbedingt für eine andere Versicherung entscheiden.

2. Fall: Martha Schmidt, 64, Rentnerin aus Köln, Hausfrau.

Frau Schmidt verbrachte viele Winter zusammen mit ihrem Mann auf Phuket. Plötzlich erkrankte er jedoch sehr schwer und verstarb nach wenigen Tagen. Seither reist sie gemeinsam mit einer Freundin nach Thailand.

Auch sie hat eine Auslandskrankenversicherung, war jedoch aus Unwissenheit zunächst nicht hinreichend versichert.

Nur drei Tage, nachdem der Krankenversicherungsschutz ausgelaufen war, begab sie sich wegen Unterleibsbeschwerden in die Klinik. Jeder Patient wird sofort nach seinem Versicherungsschutz befragt. Liegt eine Telefonnummer zur Verständigung vor, ruft die Klinik beim Versicherer an und erkundigt sich nach dem Umfang des Versicherungsschutzes.

Nach diesem Gespräch erfuhr die Patientin, dass der Versicherungsschutz drei Tage zuvor abgelaufen war. Sie müsse notgedrungen die Behandlungskosten vor Ort entrichten, was sie auch tat. Zurück in Deutschland setzte sie sich mit dem Versicherer in Verbindung und legte die von der Klinik ausgestellten Papiere vor. Mit Erfolg: Der Versicherer zeigte sich kulant und erstattete einen Großteil der Kosten.

Soweit muss es nicht kommen. Es gibt passende Angebote, die lebenslangen Versicherungsschutz bieten. Der Tarif „Ambassade“ von APRIL International Expat bietet z.B. lebenslangen Versicherungsschutz bei einem maximalen Eintrittsalter von 70 Jahren.

Für „Kurzreisende“ bietet der Tarif „Magellan“ Versicherungsschutz bis zu einem Jahr, und das sogar bis zu einem Eintrittsalter von 74 Jahren.

Und: Man kann die Lösungen von APRIL International Expat auch noch im Ausland erwerben. Wer in Thailand nicht hinreichend versichert ist, hat somit noch die Möglichkeit, vor Ort für klare Verhältnisse zu sorgen.

Mehr Informationen zu den Produkten von APRIL International Expat erhalten Sie bei Ihrem Makler vor Ort in Thailand oder unter APRIL International Expat

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