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Der Mann aus Ellwangen

Der Mann aus Ellwangen

Ein Asylbewerber stellt einen Asylantrag, der abgewiesen wird. Er wird abgeschoben. Dann reist er wieder in Deutschland ein und stellt erneut einen Asylantrag.

In diesem Fall handelt es sich um einen Kameruner, der die Randale von Ellwangen organisierte, wie sich einige sicherlich noch erinnern werden.

Die Polizei kam in die Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Ellwangen, um einen Togoer abzuschieben. Das gefiel den Bewohnern der LEA jedoch nicht. Ein Kameruner organisierte den Widerstand gegen die Staatsgewalt. Die Beamten mussten sich zurückziehen und Verstärkung holen.

Erst mit Hilfe einer Hundertschaft gelang es, den Togoer festzunehmen und Ruhe in die Einrichtung zu bringen. Der Einsatz soll 350.000 Euro gekostet haben.

Hatte die Politik in Gestalt von Horst Seehofer nicht versprochen, dass abgeschobene Asylanten nicht mehr nach Deutschland einreisen dürfen? Das war wohl ein Satz mit X.

Bundeskanzlerin Merkel hat auf Kosten der Rechtsstaatlichkeit die Grenzen geöffnet, und so bleibt es auch. Damit hat sie ihre Politik zu 100 Prozent durchgesetzt.

Ihre designierte Nachfolgerin, Annegret Kramp-Karrenbauer, gern AKK abgekürzt, wird diese Politik fortführen, daran besteht kein Zweifel. Spötter sagen schon, dass AKK für „Afrika kann kommen“ steht.

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