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Der Einfluss der sozialen Medien auf die Reisepläne

Der Einfluss der sozialen Medien auf die Reisepläne

Wenn Thais verreisen wollen, ignorieren sie häufig die Hochglanzbroschüren oder die sorgsam arrangierten Fotos auf Instagram mit Prominenten. Stattdessen lesen laut einer Studie 43 Prozent der Befragten die Beurteilungen von Reisenden auf Online-Buchungsseiten, während sich 40 Prozent durch soziale Medien inspirieren lassen, ob gesponsert oder Postings von Freunden und Angehörigen.

Der Reisetechnologie-Provider Amadeus führte die Studie durch. Wie viele Personen in welchem Zeitraum bei dieser „Studie“, eher wohl Umfrage, befragt wurden, ist nicht berichtet worden.

Untersucht wurde unter anderem, wie thailändische Reisende ihre Reisen planen und buchen.
In einer Welt, in der Kunden erwarten, dass der Service für sie maßgeschneidert ist, haben 79 Prozent der Befragten kein Problem damit, persönliche Angaben zu machen, damit ihnen bessere und individuelle Angebote unterbreitet werden können.

Für die Reiseveranstalter müsste klar sein, dass diese individuellen Angebote vorsichtig mit Privatsphäre und Datenschutz abgewogen werden müssen, heißt es in dem Bericht.

Interessant ist auch, dass die thailändischen Befragten keine Lust haben, per E-Mail angeschrieben zu werden. Sie suchen nach den richtigen Inhalten, den richtigen Kanälen, und das zu rechten Zeit. Nämlich dann, wenn sie erwägen, eine Reise anzutreten bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sie verreisen und auch noch während der Reise. Reisveranstalter müssen daher überlegen, wie sie sich mit den Kunden in Verbindung setzen und mit welchen Inhalten.

Laut Bericht bevorzugen 47 Prozent der Reisenden Updates und Empfehlungen via soziale Medien, nur 17 Prozent wünschen sich, per E-Mail angeschrieben zu werden. Dieses moderne Kommunikationsmittel scheint bei vielen inzwischen aus der Mode zu geraten.

Empfehlungen, wie sie Geld sparen können, gefällt thailändischen Reisenden am Besten (36 Prozent), während Angaben darüber, wie man Zeit sparen kann, weniger beliebt sind (18 Prozent).

Der Bericht wurde über 14 Tourismusmärkte in unterschiedlichen Ländern im Raum Asien-Pazifik angefertigt.
Insgesamt wurde festgestellt, dass die asiatisch-pazifischen Reisenden sehr unterschiedlich sind und für diese kein allgemein gültiges Profil angefertigt werden kann.

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