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Dem Untergang geweiht: Nichts wie weg von der Erde

Dem Untergang geweiht: Nichts wie weg von der Erde

Stephen Hawking, der berühmteste Astrophysiker der Welt, sorgt sich um seine Heimat. Der 75-Jährige fürchtet um die Existenz der Menschen und empfiehlt, nach einem neuen Planeten Ausschau zu halten.

Der Zeitrahmen ist eng gesteckt: Innerhalb eines Zeitraums von 100 Jahren soll die Menschheit zu neuen Welten aufbrechen, die noch nie ein Mensch zuvor betreten hat.

Hawking warnt vor Problemen, die lange bekannt sind: Klimawandel, Epidemien, Bevölkerungswachstum, aber auch vor möglichen Asteroideneinschlägen, die vermutlich die Dinosaurer ausgerottet haben, die über 150 Millionen Jahre lang die Erde beherrschten. Die ersten Menschen, eigentich noch Primaten entstanden im erdgeschichtlichen Maßstab erst vor einem Augenblick: vor rund 200.000 Jahren.

Dem Untergang geweiht: Nichts wie weg von der Erde
Dem Untergang geweiht: Nichts wie weg von der Erde

Die Herrschaft des Menschen könnte kurz werden, wenn nicht schon bald andere Planeten gesucht und besiedelt werden. Laut Hawking könnte schon in 100 Jahren die Existenz der Menschheit bedroht sein.

Hawking äußerte sich in einer BBC-Sendung, die gerade produziert und im Sommer gezeigt werden soll.

Hawking scheint das Mindesthaltbarkeitsdatum des Planeten Erde innerhalb eines Jahres auf ein Zehntel reduziert zu haben. Er hatte sich erst im letzten Herbst zu dem Thema geäußert. Auch bereits da drängte er, nach neuen Welten Ausschau zu halten, sprach aber von einem Zeitrahmen von 1.000 Jahren.

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