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China geht gegen islamischen Extremismus vor

China geht gegen islamischen Extremismus vor

Was den Islam angeht, beschreitet China einen anderen Weg als Europa oder Nordamerika. Während vor allem in Deutschland sogenannte Flüchtlinge, meist Moslems, mit offenen Armen empfangen werden, sieht China die Moslems als unwillkommene Gäste an und nimmt starke Einschnitte bei deren individuellen Rechten vor. In Europa und Amerika würde man solch ein Gebaren einer Regierung als rechtsextrem bezeichnen.

China ist nach wie vor eine geschlossene Gesellschaft, mit rigiden politischen und hierarchischen Strukturen. China hat Tausende Jahre Erfahrung, wie es mit anderen Ländern umgehen muss, die entweder einen Eroberungszug planen oder versuchen, die chinesische Gesellschaft zu kontrollieren. Die Chinesen haben nun ihre Kampagne gegen den Islam in der nordwestlichen Region Xinjiang verstärkt.

Laut Quellen wurden die Moslems, die hier eine ethnische Minderheit sind, dazu gezwungen, religiöse Gegenstände wie den Koran oder Gebetsteppiche herauszugeben. Wenn sie solche Dinge verstecken, drohen bei Entdeckung hohe Strafen.

Ähnliche Kampagnen soll es auch in Kashgar, Hotan und anderen Regionen geben. Der Sprecher des aus dem Exil heraus agierenden World Uyghur Congress, Dilcat Raxit, sagte, man habe Nachrichten erhalten, wonach jeder Uigure jedes religiöse Stück, das sich in Haus oder Wohnung befindet, auszuhändigen hat.

In Xinjiang wurde in der Nachbarschaft und in Moscheen davor gewarnt, dass Beamte in Dörfern, Gemeinden und Bezirken loszögen, um den Koran und Gebetsteppiche zu beschlagnahmen, wobei sich in so gut wie jedem Haushalt ein Koran und Gebetsteppich befinden würde.
Raxit sagte, entsprechende Ankündigungen wurden von der Polizei in sozialen Netzwerken gemacht.
Dort heißt es, dass die Leute ihre Gebetsteppiche aus freien Stücken bei den Behörden abliefern müssten sowie religiöse Schriften und islamische Symbole wie Halbmond und Stern.

Es dürfte kein Zweifel darüber bestehen, dass China die moslemische Minderheit, so klein sie im Vergleich vielleicht sein mag, anders als westliche Länder als Bedrohung ansehen. Daher geht China auch einen ganz anderen Weg als zum Beispiel Deutschland.

Beitragsquelle : https://usherald.com/china-just-made-single-hardcore-move-koran-stop-islamic-extremism-muslims-furious-worldwide/

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