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Bald Ghettos für Migrante

Bald Ghettos für Migrante

Ranong soll ein Pilotprojekt für die Einrichtung einer sogenannten „Migrantenzone“ werden. Damit sollen Kriminalität und soziale Probleme eingegrenzt und Vorteile für Migranten und Thailand geschaffen werden.

Das „Ranong-Modell“ sieht vor, dass in bestimmten Gebieten Ranongs Unterkünfte für burmesische Migranten geschaffen werden, die in diesen Zonen dann einfacher zu kontrollieren sind, sagte der Gouverneur von Ranong, Suriyan Kanjanasilp. Das Projekt benötige nur noch die Zustimmung der Regierung, außerdem müsse noch die Finanzierung geklärt werden. Er sagte, dass die Kriminalitätsrate der Migranten gering sei und sie sich in der Regel gegenüber Einheimischen nett verhielten.

Allerdings kratzte ein Fall am Image der Migranten, weil angeblich vier burmesische Arbeiter ein Schulmädchen erstochen haben sollen.
Er sagte, die Migrantenzonen würden hoffentlich gleichzeitig Probleme wie illegale Beschäftigungen, die Verbreitung ansteckender Krankheiten, Drogenkriminalität und Müllprobleme lösen. Laut Suriyan leben in der Provinz 70.000 Gastarbeiter aus Burma.

Ranong ist ein Pilotprojekt, weitere 22 Provinzen sollen folgen. Alle diese Provinzen sollen in der Nähe von Grenzen liegen.

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