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Ausschreibung Airport-Link

Ausschreibung Airport-Link

Die Ausschreibung für die Bahnverbindung zwischen den Flughäfen Suvarnabhumi in Samut Prakan und Don Mueang in Bangkok sowie U-Tapao nahe Pattaya wird im Januar kommenden Jahres abgeschlossen sein. Dann wird das Gewinnerunternehmen bekannt gegeben und die Vertragsunterzeichnung mit der staatlichen Eisenbahngesellschaft SRT stattfinden.

Der kommissarische Gouverneur der SRT, Voravuth Mala, sagte, dass 31 Firmen an der Ausschreibung teilnehmen. Die Unterlagen dieser Firmen für das 224-Milliarden-Baht-Projekt sollen bis zum 12. November vorliegen. Es ist auch möglich, dass sich mehrere Firmen zusammenschließen und ein gemeinsames Gebot abgeben.

„Bislang haben wir von den Unternehmen 600 Fragen erhalten, von denen wir die Hälfte schon beantwortet haben“, sagte Voravuth. „Bei den meisten Fragen ging es um das Ausschreibungsverfahren, die Akquisition von Grundstücken und die Projektentwicklung entlang der Strecke.“

Wenn diese fertig ist, wird sie etwa 220 Kilometer lang sein, die Züge fahren bis zu 250 km/h.

Das Megaprojekt ist Teil des Regierungsplans, den Östlichen Wirtschaftskorridor (EEC) auszubauen, der die Provinzen Chachoengsao, Chonburi und Rayong umfasst. In letzterer Provinz befindet sich der Flughafen U-Tapao.

Voravuth sagte, zunächst müsse eine Umweltverträglichkeitsstudie (EIA) angefertigt werden. Zuständig ist hier das Amt für Umweltschutz, und danach erst könne die SRT mit dem Gewinnerunternehmen den Vertrag zum Bau der Strecke unterzeichnen.

Er rechnet damit, dass die Studie im Januar fertig ist, das sei noch rechtzeitig, um Ende desselben Monats den Vertrag zu unterschreiben.

Es ist vorgesehen, dass die Bauzeit nicht länger als fünf Jahre beträgt, das heißt, dass Anfang 2024 die ersten Züge auf der Strecke rollen sollen.

Die SRT will die bisherige Firma, die den Airport-Link von der City zum Flughafen Suvarnabhumi betreibt, auflösen. Hier handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der SRT.

Die Auflösung ist nötig, weil die Ausschreibung vorsieht, dass die Gewinnerfirma auch den Airport-Link betreibt.

Mitarbeiter des Airport-Links sollen versetzt oder entlassen werden. Zurzeit könne man noch nicht sagen, wie viele das jeweils seien, sagte Voravuth.

„Einige könnten vielleicht sogar bei dem Unternehmen anfangen, das den neuen Airport-Railway-Link betreibt.“

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