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Aliens – Wo sind sie, wann kommen sie zu uns?

Aliens – Wo sind sie, wann kommen sie zu uns?

Da es ja zur Zeit an allen Ecken und Enden unseres Planeten kracht, Muslime mit Bomben um sich werfen oder sich gar selbst in die Luft sprengen, Hunderttausende jeden Tag verhungern oder verdursten und eine kleine Minderheit in Saus und Braus lebt, liegt es nahe, sich auch mal mit anderen Lebensformen zu beschäftigen, die diese primitive Lebensweisen bereits abgelegt haben. Gemeint sind „Außerirdische Lebensformen“.

Der echte Alien

Dass es da draußen im All etwas gibt, bestreitet ja wohl keiner mehr. Alleine die gar nicht mehr in Zahlen ausdrückbare Anzahl an Sonnensystemen und Planeten lässt diesen Schluss zu. Wir sind also nicht alleine. Die NASA behauptet sogar, wenn es Leben gibt, dann werden unsere Roboter-Missionen es in den kommenden 20 Jahren entdecken (Kevin Hand – NASA). Er meint aber keine hohen Lebensformen (wir sind so eine). Die Wahrscheinlichkeit, dass auf einem der Jupiter-Monde Einzeller oder sonstiges „Kleinzeug“ existiert, ist sehr hoch und realistisch. Das werden Sonden in der Tat in den nächsten Jahrzehnten entdecken.

Aber – wir träumen ja nicht von Bakterien und sonstigem Getier, wir wollen den „Alien“ treffen. Gemeint ist dabei nicht der Alien, der sich bei der Immigration herumtreibt. Nein! Der Außerirdische mit großem Eierkopf, haarlos, riesigen Augen und spindeldürr. So ähnlich sehen sie jedenfalls in fast allen seriösen Darstellungen aus. Die Frage ist natürlich, wo kommt er her? Sind es doch etliche Millionen Lichtjahre von seiner Heimat bis zu uns.

Das richtige Raumschiff

Übrigens unsere Sonne ist acht Lichtminuten von uns entfernt, dies entspricht ungefähr 149.600.000 Kilometer. Wenn man weiß, dass Licht mit einer Geschwindigkeit von 299.792,458 Kilometer pro Sekunde unterwegs ist, kann man sich leicht vorstellen, dass unser Besucher schon eine ganze Weile unterwegs war und sein Heimatplanet, bei seiner Rückkehr vermutlich gar nicht mehr existiert.

Mit unseren primitiven Raketen und Triebwerken brauchen wir ja gar nicht erst von einer intergalaktischen Raumfahrt träumen. Aber, sagen die Optimisten, das kriegen wir schon hin. Genau wie beim Raumschiff Enterprise wird uns ein Scotty durch die Gegend beamen – uns und auch gleich das ganze Raumschiff mit einem Antrieb, der schlicht „Warp“ heißt.

Soweit die Phantasie, realistisch gesehen, muss man zugeben, das was man nicht kennt, trotzdem existieren kann.

Unsere eigene Geschichte zeigt uns auf, was alles entdeckt oder erfunden werden kann. Ob die Lichtgeschwindigkeit die Grenze darstellt, ist gar nicht so sicher. Die Zeit ist der entscheidende Faktor. Reisen ohne Zeitverlust ist die einzige Möglichkeit, von einem Sternenhaufen zum nächsten zu springen. Die Orientierung wird dabei auch nicht ganz einfach sein, aber auch hier wird der Kollege Super-Computer alles steuern und verwalten.

Die Aliens und WIR

Aber zurück zu den Aliens. Fakt ist, sie könnten jederzeit bei uns auftauchen. Unser Entwicklungsstand würde sie sicherlich erstaunen und entsetzen (Ist Zustand – am Anfang bereits beschrieben). Selbstzerstörerisch, unsozial und hoch aggressiv würden sie in ihr Logbuch über die Menschheit schreiben. Wenn wir Glück haben, sind sie uns wohlgesonnen und helfen uns in der Entwicklung. Was aber, wenn sie genau so sind wie wir? Werden sie uns dann ausrotten, ausplündern oder versklaven?

Der intelligenteste Mensch auf der Erde, Steve Hawkins, warnt jedenfalls davor, ständig Sonden ins All zu schießen mit genauem Lageplan und Informationen über die Erde. Man weiß nie, wer es liest!

Ufo-Sichtungen, Kontakt zu Aliens, bis hin zur Entführung ins fremde Raumschiff sind normale Phänomene. Komischerweise hauptsächlich in den USA. Aber von da kommen sie ja auch, ET, Prädator und der ganz liebe Alf. Das Hauptproblem für die Kontaktaufnahme ist, wie bereits angesprochen, die unendliche Weite des Alls. Die Stecknadel im Heuhaufen ist da noch realistisch.

Wenn also Astronomen behaupten, das Weltall ist 15 Milliarden Jahre alt und sagen, sie wüssten, wo der Urknall stattgefunden hat, kann man nur ungläubig mit den Schultern zucken.

Es fehlen noch so viele Antworten

Wir haben keine Ahnung, wo wir sind und wo alles angefangen hat. Ob es jemals einen Urknall gegeben hat, ist auch nicht sicher. Schon die Form unserer lieben Milchstraße, also einer Galaxie, ist nicht sicher. Wahrscheinlich ein Spiralnebel, weil fast alle so aussehen.

Vor kurzem haben zwei Wissenschaftler behauptet, dass 234 Zivilisationen per Laserstrahl versuchen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Laser ist Licht, also wann haben die gesendet? Evolution braucht Zeit, auch unsere Entstehung und Entwicklung hat viel Zeit gebraucht. Allerdings geht es immer schneller, in den letzten 200 Jahren wurde alles erfunden, was die Moderne ausmacht. Das Rad, Feuer usw. war aber schon vor zig-tausenden Jahren der Anfang. Leider können wir nicht in die Zukunft sehen. In 100 Jahren ist vielleicht alles möglich, was heute noch als Science Fiction angesehen wird.

Tatsache ist auch, dass der menschliche Körper nicht für das All konstruiert ist. Schwerkraft und Strahlung etc. sind extrem schlecht für uns. Also ich habe noch keinen Außerirdischen am Stammtisch getroffen, Aliens schon ab und zu. Vielleicht kommen sie ja noch zu unseren Lebzeiten vorbei, dann werden wir ja sehen, was sie mit uns machen. Bis dahin mit astronomischem Gruß und Durst

Euer Herby

herby

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